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| <Neue Webseiten: Februar 2008> |
Schulen für Physiotherapeuten29.02.2008
Deutschland muss sich bewegen. Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter Bewegungsmangel und seinen gesundheitlichen Folgeerkrankungen. Im Zeitalter des Computers gibt es vermehrt Bewegungsmuffel in unserer Bevölkerung. Zahlreiche physiotherapeutische Maßnahmen finden hier ihren präventiven Ansatz. Darüber hinaus wird unsere Bevölkerung immer älter. Aufgrund von Stress und Wohlstand nehmen die Erkrankungen wie zum Beispiel Herzinfarkt, Schlaganfall und Arthrose zu. Die Folgen der Erkrankungen hindern die Menschen meist an einer Rückkehr in ihren ursprünglichen Alltagsrhythmus. Physiotherapeuten unterstützen hierbei ihre Patienten mit individuell angepassten Heilmethoden sowie durch den Einsatz von therapeutischen Hilfsmitteln. Die Physiotherapeuten bilden wichtige Säulen in der medizinischen Prävention sowie in der Gesundheitsförderung. Die Physiotherapie beschäftigt sich mit der gezielten Behandlung gestörter physiologischer Funktionen, die durch unterschiedliche Verfahren und Wirkprinzipien auf physikalische Reize zurückzuführen sind. Hierbei handelt es sich um Reize auf die der Mensch von Natur aus eingestellt ist, weil sie Eigenschaften seines natürlichen Umfeldes darstellen, wie Kälte, Wärme, Licht, mechanische Druck- und Zugeinwirkungen und Elektrizität. Durch die gezielte Anwendung dieser Reize, wirkt sich Physiotherapie funktionsverbessernd auf den gesamten menschlichen Organismus aus. Schulen für Physiotherapie sind eine erste Anlaufstelle für jeden, der sich für den Beruf des Physiotherapeuten interessiert.
[ www.Blindow-Schulen.de ]
Brustkrebs - Auch im dritten Lebensabschnitt ein wichtiges Thema26.02.2008
Brustkrebs gehört bei allen Frauen neben dem Darmkrebs zu den beiden häufigsten Krebserkrankungen und bei den älteren Frauen ist er der häufigste Tumor überhaupt. 10% der über 80jährigen erkranken daran im Gegensatz zu 0,04% der 30jährigen. Fatalerweise wird die Krankheit bei diesem Klientel oft sehr spät erkannt. Die mangelnde Motivation für Vorsorgeuntersuchungen, die ich im Alltag besonders bei älteren Frauen leider immer wieder feststelle, spielt hier sicher die größte Rolle. Dabei nimmt die diagnostische Treffsicherheit mit steigendem Alter aufgrund von natürlichen Veränderungen des Brustgewebes eher zu. Die Tatsache, dass das nationale Mammografie-Screeningprogramm in Deutschland nur die Frauen von 50 bis 69 Jahren erfasst, mag zudem den Eindruck verstärken, dass Brustkrebs im Alter seltener vorkommt. Leider trifft genau das Gegenteil zu. Frühzeitig erkannte Tumoren können aber auch in dieser Altersklasse mit der gleichen Heilungschance wie in jungen Jahren behandelt werden. Daher sollte man nicht denken, die Vorsorge im Alter lohne sich nicht (mehr) oder Therapien seien gemessen an den Erfolgschancen zu belastend, sondern man sollte in jedem Lebensalter die Chancen der Vorsorgeuntersuchungen nutzen.
[ www.60pro.de ]
Gesundheitliche Risiken mit Hintergrundwissen entgegensteuern24.02.2008
Gesundheitsreform, steigende Krankenkassenbeiträge, Diätenwahn, Übergewicht, Risikogruppen, Ernährung, Zahnersatz, Zusatzversicherungen, -?, Schlagwörter die uns tagtäglich und allgegenwärtig in den Printmedien, dem Internet oder dem Fernsehen, in großen Lettern vor Gefahren warnen oder über Neuerungen informieren. Die eigentliche Essenz dieser ganzen Berichte und Lektüren ist jedoch zwischen den Zeilen zu suchen, denn aus dieser ganzen Flut an Informationen geht eines allzu selten hervor: "Wie kann ich persönlich dazu beitragen das es mir besser geht?" Die Antwort hierauf lautet schlicht und einfach: Hintergrundwissen. Wussten Sie das namhafte "Punkte-Sammeln und Abnehm-Systeme" nachweislich zu einem erhöhten Darmkrebs-Risiko führen? Gefahren, denen sich übergewichtige oder fettleibige Bürger aussetzen um den Schönheitsidealen der Hochglanzmagazine oder der Gesellschaft gerecht zu werden und dabei Ihr wichtigstes Gut, den Körper schaden und somit Ihre Gesundheit riskieren nur weil in diversen Tests oder Berichten positiv darüber berichtet wurde. Das jedoch alles was "sehr einfach" geht auch gewisse Risiken birgt und vor allem hierzu meist keine Langzeitstudien vorliegen wird aufgrund des schnellen Erfolgserlebnisses bewusst unterdrückt.
Suli-Vital, geleitet und verantwortlich sind zwei Münchner Spät-Twens die auszogen nicht um die Welt zu verändern, sondern den Bürgern bzw. Lesern auf einer Seite so viele Informationen und Tipps wie möglich zu vermitteln. Desillusioniert von hunderten von verschiedenen Seiten, die ausschliesslich darauf bedacht waren Ihre Produkte zu verkaufen, getrieben vom Kampf gegen den Yoyo-Effekt und überrascht wie viel wertvolle Information auf der Strecke bleibt, lies dieses Projekt Ende Januar 2008 erwachen. Sie versuchen in ihrer knapp bemessenen Freizeit ihrem Hobby, das Sammeln von überraschenden und unbequemen Wahrheiten, mit diesem Projekt mit anderen zu teilen.
[ www.Suli-Vital.de ]
Heilpraktikerausbildung im Fernunterricht22.02.2008
Seit 1985 existiert die Heilpraktikerschule Isolde Richter im Süden Baden-Württembergs. Um die Ausbildung einem größeren Kreis von Interessenten zugänglich zu machen, bietet die Heilpraktikerschule seit 2007 einen zertifizierten Fernlehrgang "Vorbereitung auf die Heilpraktikerüberprüfung" an. In den Lehrgang fließt die über 20-jährige Erfahrung der Schulleiterin Isolde Richter. Der Fernlehrgang kann in 12, 24 oder 36 Monaten absolviert sind. Die Buchung von Praxiskursen ist möglich. Die 29 Lehrhefte über alle Organsysteme sind sehr umfangreich (100-280 Seiten), übersichtlich strukturiert und anschaulich bebildert. Jedes Lehrheft enthält Fragen- und Antwortteile sowie ein zusätzlichen Fragebogen, den der Fernschüler einsendet und bewertet zurück erhält. So besteht fortlaufend die Möglichkeit den Wissensstand zu überprüfen. Hat der Fernschüler Fragen, so hilft hier die individuelle Betreuung per E-Mail oder Telefon weiter und erlaubt es dem Fernschüler jederzeit fachliche und/oder organisatorische Fragen zu klären. Der Lernmodus kann während des Fernlehrgangs umgestellt werden. So kann jeder Fernschüler in seinem ganz individuellen Rhythmus lernen. Jeder Fernschüler hat Zugang zum Internetforum der Website und kann sich auf diesem Weg mit fertigen Heilpraktikern, Heilpraktikerschülern der Tagesschule sowie anderen Fernschülern "treffen" und austauschen. Ergänzt werden kann die Ausbildung durch Audio-CDs zu allen Organsystemen.
[ www.Isolde-Richter.de ]
Ratgeber "Die dicksten Diätlügen"20.02.2008
Mit ihrem Ratgeber "Die dicksten Diätlügen" legen Ernährungsexperten ein brisantes Werk vor. Sie zeigen auf, wie Diätlügen entstehen, und enträtseln viele Fragen, die sich Übergewichtige stellen. Ananas macht schlank, nach 18 Uhr nichts mehr essen führt zur Idealfigur. Mal soll man nur Kohlenhydrate essen, mal ausschließlich Eiweiß, dann wieder beides, aber strikt getrennt. - Was stimmt eigentlich? Und was bringen die gängigen Diäten? Diese und viele weitere Fragen klären die Autoren in ihrem Buch auf. Tatsache ist: Bereits nach kurzer Zeit tauchen abgespeckte Pfunde wieder an Bauch und Hüften auf, und zwar noch zahlreicher als vorher. Trotz aller Diät-Tricks waren die Deutschen noch nie so dick. Das Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) mit Sitz in Berlin widmet sich insbesondere der individuellen Ernährungsberatung und betreibt wissenschaftlich begründete publikumsorientierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Ernährung, Prävention und Diätetik. Das ZEK ist ein Zusammenschluss von Ernährungswissenschaftlern, Medizinern, Diätassistenten sowie anderen Natur- und Geisteswissenschaftlern.
[ www.Nutrimedic.de ]
Gesundheitsfonds-Rechner19.02.2008
Die Krankenkasse könnte ab 2009 für viele Versicherte teurer werden. Grund dafür sind steigende Ausgaben der Kassen sowie die Einführung des Gesundheitsfonds am 1. Januar. Das Internetportal Krankenkassen.de hat einen Online-Rechner entwickelt, mit dem sich eine drohende Mehrbelastung bereits jetzt ausrechnen lässt. Grundlage der Berechnung sind Aussagen von Krankenkassen-Vorständen sowie Experten-Prognosen zur Entwicklung des Gesundheitswesens. Gesundheitsfonds und Einheitsbeitrag werden in wenigen Monaten unser Gesundheitssystem umfassend verändern. Betroffen sind rund 70 Millionen gesetzlich Versicherte und über vier Millionen Beschäftigte im Gesundheitswesen. Ihnen bietet das neue Internetportal die Möglichkeit, sich unabhängig zu informieren. Was ändert sich durch den Gesundheitsfonds für die Versicherten? Wer wird mehr, wer weniger einzahlen? Was bringt der neue Leistungswettbewerb zwischen den Krankenkassen den Verbrauchern? Wer braucht Wahltarife? Das neue Internetportal bietet die Antworten auf diese Fragen. Es informiert über die wesentlichen Reforminhalte und stellt die Auswirkungen für den einzelnen Versicherten dar. Mit einem Online-Rechner können Mitglieder einer Krankenkasse ermitteln, ob sie für die Krankenversicherung künftig voraussichtlich mehr oder weniger ausgeben müssen. Das Verbraucherportal wird von der Internet-Redaktion von "krankenkassen.de" betreut und ist unabhängig von Krankenkassen, Verbänden und anderen Akteuren des Gesundheitswesens. Die Informationen werden täglich aktualisiert und laufend erweitert. Besonderes Interesse gilt in den kommenden Monaten der Positionierung der einzelnen Krankenkassen im neuen System - auf der Leistungsseite wie bei Zusatzbeiträgen oder Prämien.
[ www.Krankenkassen.de | www.der-Gesundheitsfonds.de ]
15 Jahre Gefäßmedizin Berlin18.02.2008
Seit Gründung des Gefäßzentrums Berlin vor 15 Jahren hat die Gefäßmedizin eine stürmische Entwicklung erfahren und ist heute als eigenständiger Bereich etabliert. Kein Wunder, so verbergen sich hinter dem harmlos klingenden Begriff heimtückische Krankheiten wie bspw. der Schlaganfall, der nach wie vor dritthäufigste Todesursache ist, oder die Volkskrankheit Nummer eins, die Durchblutungsstörungen durch Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Gefäßerkrankungen betreffen dabei keineswegs nur die Risikogruppen der über 40-jährigen Raucher, sondern immer häufiger auch jüngere Personen. Grund dafür können erbliche Veranlagungen sein, aber auch Bewegungsmangel und unausgewogene Ernährung. Die Früherkennung ist maßgeblich für den Behandlungserfolg. Das Gefäßzentrum Berlin setzt konsequent auf Prävention und ist mit modernsten Geräten und Verfahrensweisen bestens ausgestattet. Von der Diagnose über die Therapie bis zur Nachbehandlung bleibt über alle angrenzenden Fachbereiche hinweg alles in einer Hand und unterliegt strengsten Qualitätssicherungsmaßnahmen.
[ www.Gefaesszentrum-Berlin.de ]
Neues Diagnostikzentrum in Ulm eröffnet17.02.2008
Das Diagnostikzentrum Ulm ist eine hoch moderne Laborpraxis mit den zwei organisatorischen Bereichen Regionale Laborapparatengemeinschaft und Facharztlaborpraxis. Die Praxis arbeitet auf den klassischen Gebieten der Labormedizin: Klinische Chemie, Immunologie, Infektionsserologie, Endokrinologie, Allergologie, Genetik und Mikrobiologie. Die Schwerpunkte des Labors sind Gynäkologie und gynäkologische Endokrinologie, internistische Endokrinologie, Allergologie, Infektionsdiagnostik (Mikrobiologie und Molekularbiologie) und Hämostaseologie (Diagnostik der Krankheiten mit erhöhter Gerinnungs- oder Blutungsneigung). In den diagnostischen Abteilungen der über 620 Quadratmeter großen Laborpraxis sollen über 600 unterschiedliche Parameter aus Blut, Urin, Liquor und anderen Körperflüssigkeiten routinemäßig bestimmt werden. Voll ausgebaut werden in der Laborpraxis täglich bis 2.000 Anforderungen abgearbeitet. Im Durchschnitt werden voraussichtlich täglich 8.000-10.000 analytische Messwerte bestimmt.
[ www.Diagnostikzentrum-Ulm.de ]
EuroEyes-Homepage jetzt noch übersichtlicher16.02.2008
Die Internetpräsenz der EuroEyes-Klinikgruppe wurde komplett überarbeitet und erstrahlt jetzt in neuem Glanz. Seit Ende Februar 2008 ist die Homepage des Unternehmens noch benutzerfreundlicher gestaltet. So gibt es neben einem auf den ersten Blick ins Auge fallenden News-Laufband am Seitenanfang, das immer aktuell über die neuesten Nachrichten rund um die Klinikgruppe informiert, eine Taskleiste zu sämtlichen Fragen rund um das Augenlasern. Der Besucher der Website kann schnell und einfach navigieren und findet so durch einen einzigen Klick Informationen zum gewünschten Thema - egal, ob es um den praktischen Ablauf einer Operation oder um die Erklärung eines Sehfehlers geht. Bereits auf der Startseite werden Interessierte mit Informationskästen zu den wichtigsten Fragen geleitet, so zum Beispiel ob sie für eine LASIK-Operation geeignet sind, wie viel eine Behandlung bei EuroEyes kostet und natürlich wird auch die Frage nach der Sicherheit beantwortet. Zudem wird bereits auf der Startseite angezeigt, welches EuroEyes-AugenLaserZentrum in der Umgebung des Besuchers zu finden ist. Das Web-Angebot von EuroEyes kann in insgesamt sieben Sprachen abgerufen werden, auf deutsch, dänisch, englisch, arabisch, russisch, spanisch und japanisch.
[ www.EuroEyes.de ]
Prostata Zentrum Frankfurt mit neuem Internetauftritt15.02.2008
Eine benutzerfreundliche auf der Startseite bietet dem Besucher eine übersichtliche Navigation durch die gesamte Website. Interessierte und Patienten haben die Möglichkeit auf den Webseiten zahlreiche Informationen zur gutartigen und bösartigen Prostatavergrößerungen zu finden. Die Greenlight Laser HPS (High Performance System) jetzt bis 120 Watt stark, das OP Verfahren, einzelne Abläufe werden ebenso umfangreich dargestellt wie die "Brachytherapie" für das Prostatakarzinom. Der Anwenderbereich bietet allen Interessierten ein voll umfängliches Angebot an Supportmöglichkeiten und Detailinformationen rund um die Therapieverfahren, die Klinik Maingau vom Roten Kreuz und die Ärzte. Interessant für alle User sind die Patienteninformationen, der Einwilligungsbogen und die Klinik Broschüre. Weiterhin präsentieren sich auf der Website unter der Rubrik Ärzteliste die langjährigen Partner. Das Leistungspektrum des Prostata Zentrums Frankfurt umfasst alle Schritte von Medikamentöse Therapieverfahren, Operative Therapieverfahren, Hitze-Therapien / Andere LaserverfahrenTransurethrale Resektion der Prostata (TURP ) sowie die Brachytherapie.
[ www.Prostatazentrum-FFM.de ]
Das offene Blog zur Genforschung14.02.2008
Auf dem offenen Weblog ist die Meinung von Jugendlichen zur Gentechnik beim Menschen gefragt. Das Projekt wird vom Bundesforschungsministerium gefördert. "Stell Dir vor, Dir fällt ein Ohr ab, würdest Du ein auf dem Rücken einer Maus gezüchtetes menschliches Ohr nehmen?" Diese und weitere Fragen zum Thema Genforschung können Jugendliche jetzt online diskutieren. Das Portal bietet Jugendlichen die Möglichkeit, den sensiblen und vielschichtigen Diskurs um Genforschung um ihre Stimme und Meinung zu erweitern: Welche Fragen aus dem Gebiet der Gentechnik finden junge Menschen interessant? Welche Themen sind umstritten, wo besteht Einigkeit? "wie-weit-wollen-wir-gen.de" ist eine Gemeinschaftsinitiative vom IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, von politik-digital.de, von der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler und von DIALOGIK.
[ www.Wie-Weit-Wollen-Wir-Gen.de | www.IZT.de | www.Politik-Digital.de ]
Tipps für ein entspannteres und gesünderes Leben13.02.2008
NaturaMed ist ein ganzheitliches Gesundheitskonzept, das die Wiederherstellung einer harmonischen Einheit von Körper, Geist und Seele zum Ziel hat und Krankheit als eine mögliche Wachstumschance auf dem Entwicklungsweg des Menschen sieht. Mit dem NaturaMed Ansatz sollen die tieferen Ursachen von Krankheiten erforscht werden, mit natürlichen Therapieverfahren gezielt die Selbstheilungskräfte im Menschen gefördert und das Bewusstsein für einen harmonischen Lebensrhythmus gestärkt werden.
[ www.Naturamed.de | www.SeiWert.de ]
Direkter Draht zu Patienten, Ärzten und Apotheken12.02.2008
Einer der führenden deutschen Direktmarketinganbieter im Gesundheitswesen, hat sich neu aufgestellt. "Die Aufgaben werden immer differenzierter und erfordern dynamische, effiziente und dialogorientierte Lösungen". Aufgrund der Gesetzeslage im Gesundheitswesen nimmt die Bedeutung von Apotheken z.B. für die Umsetzung von Rabattverträgen weiter zu. "Pharmaunternehmen bauen den Außendienst ab und wir können sowohl den Arzt direkt ansprechen, als auch Rabattvertragsprodukte direkt in der Apotheke verkaufen". Gleichzeitig wächst der Informationsbedarf bei Ärzten, Apotheken und Patienten zu den Themen Hausarztverträge oder Verträge zur integrierten Versorgung.
[ www.BetterByPhone.de ]
Deutscher Ring fördert aktive Beschäftigung mit dem Älterwerden11.02.2008
Die Unternehmensgruppe Deutscher Ring fördert die aktive Beschäftigung mit der Herausforderung des Älterwerdens und hat hierfür eine Portelseite eingerichtet. Diese ist nach den Erkenntnissen der 2007 erhobenen, umfassenden Generationenstudie aufgebaut und bietet neben den Studienergebnissen weiterführende Informationen zum Thema Älterwerden und Alter. Wesentliche Fragen für die Zukunft, beispielsweise zur Wohn- und Lebenssituation, sensibilisieren für die möglichen Veränderungen, die das Alter auch für die Angehörigen mit sich bringen kann. Gleichzeitig bieten die Fragen einen Leitfaden für die frühzeitige Vorbereitung - für alle Beteiligten. Bereits 2050 wird mehr als die Hälfte der Deutschen 50 Jahre oder älter sein. Dies wird die Gesellschaft vor einschneidende Veränderungen stellen, welche es bereits frühzeitig zu erkennen und für jeden persönlich vorzubereiten gilt.
[ www.Generationenstudie.de ]
Portal für Zahnkliniken erhält Award10.02.2008
Die Auszeichnung bezieht sich auf Kriterien wie Inhalt, Übersichtlichkeit, Aktualität und Design sowie weitere wichtige Eigenschaften eines anspruchsvollen Webportals für Zahnkliniken aus dem Ausland. Die unkomplizierte Nutzung des Internetportals ermöglicht allen Altersschichten einen schnellen Vergleich von zahnmedizinischen Leistungen im europäischen Ausland. Vor allem die Verbindung einer Zahnbehandlung mit einer Urlaubsreise steigert den Heilerfolg. Zur Nutzung der Vergleichsmöglichkeiten des Internetportals wird lediglich ein Heil- und Kostenplan benötigt. Die wenigen weiteren Schritte können bequem online von zu Hause aus erledigt werden. Unentgeltliche Reisetipps runden das kostenfreie Angebot ab.
[ www.Zahnarzt-im-Ausland.de ]
DiätHandy erfolgreich gestartet08.02.2008
Das DiätHandy ist eine SMS-Dienstleistung, die beim Erlernen einer gesunden und regelmäßigen Ernährung hilft. Die Idee dahinter ist, grundsätzlich selber bestimmen zu dürfen, was man isst. Es muss nur in Menge und Zusammensetzung richtig sein. Dazu nötige Informationen liefern seriöse Internet-Seiten wie die der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Mehrere kleine Mahlzeiten, über den Tag verteilt, sorgen dafür, dass sich kein Hungergefühl einstellt. Wichtig dabei ist, immer ungefähr zu denselben Zeiten zu essen - selbst im hektischen Büroalltag -, um den Körper auf die neue Ernährung zu trainieren.
[ www.DiätHandy.de ]
Neues Online-Angebot für Ärzte und Zahnärzte07.02.2008
Neben der bereits bekannten Portalseite Medizinanwaelte.de wird nunmehr ein Forum für medizinische Leistungserbringer angeboten, das die Möglichkeit bietet, sich tagesaktuell über medizinrechtliche und gesundheitspolitische Themen zu informieren. Darüber hinaus wird dem User viele Interaktionsmöglichkeiten angeboten. Der Nutzer kann Beiträge kommentieren und an Diskussionen teilnehmen.
[ www.Medizinrecht-Blog.de | www.Medizinanwaelte.de ]
Online-Datenbank für medizinische und zahnmedizinische Kongresse mit neuem Design01.02.2008
Die weltweit umfangreichste Online-Datenbank für medizinische Kongresse, hat ein neues Gesicht bekommen. In zwei Sektionen gegliedert, befindet sich in dem Bereich "Kongress-Suche" die täglich aktualisierte Datenbank mit über 80.000 weltweiten Veranstaltungen (gemeinsam mit ihrer Dental-Plattform). Unter anderem sind hier die wichtigsten internationalen medizinischen Vereine, Arbeitsgruppen, Verbände, Organisationen, Gesellschaften angeführt. Zusätzlich sind zertifizierte Veranstaltungen gesondert selektierbar. Die zweite Sektion beinhaltet die "Kongress-Meldung", die allen Veranstaltern als Plattform dient. Nach Registrierung wird es dem Nutzer ermöglicht, dort seine Veranstaltungen kostenfrei in die Datenbank einzutragen, die nur kurze Zeit später online verfügbar sind. Große internationale Kongressorganisationen können ebenso wie kleinere Arbeitsgemeinschaften ihre medizinischen Kurse, Symposien oder Jahrestagungen direkt an ihre Zielgruppen herantragen. "Der Vorteil einer dynamischen Online-Datenbank liegt eindeutig darin, dass sie nicht an eine Deadline gebunden ist. Täglich können neue Veranstaltungen aufgenommen und bereits gemeldete Kongresse von zu Hause aus geändert werden".
[ www.Medizinische-Kongresse.de | www.Dental-Kongresse.de ]
Weitere Neue Webseiten in 2008
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