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<Nachrichten aus der Region / Vermischtes: Mai 2009>
Neu - Einzigartige Arginin-Qualität für eine sichere Anwendung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Gütersloh | 29.05.2009
Arginin ist an zahlreichen Funktionen im Körper beteiligt. Es spielt eine entscheidende Rolle für die Muskelfunktion und das Gewebewachstum; ferner unterstützt es die wichtigsten Komponenten des Immunsystems und hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die männliche Fruchtbarkeit. Im Leberstoffwechsel ist es für die Harnbildung und den Abbau von Ammoniak mitverantwortlich. Im Körper wandelt sich Arginin schnell in die Aminosäure Ornithin und umgekehrt. Insgesamt ist die stärkende Wirkung von Arginin auf das Immunsystem inzwischen unumstritten, dies haben zahlreiche Studien im Bereich der Sportmedizin ergeben. Aus L-Arginin wird aber auch Stickstoffmonoxid (NO) gebildet, welches für die Gefäßweitung und damit zur Regulation des Blutflusses benötigt wird. Arginin wird daher auch zur frühzeitigen Behandlung der Arterienverkalkung eingesetzt. Über die Bildung von Stickstoffmonoxid kann L-Arginin zudem die Regulierung des Zucker- und Blutfettspiegels unterstützen und auf natürlichem Weg einen erhöhten Blutdruck senken.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
compassio baut Qualitätsmanagement aus
Ulm | 29.05.2009
Die im Jahr 2005 gegründete compassio GmbH & Co. KG mit Sitz in Ulm betreibt derzeit 15 vollstationäre Seniorendomizile im süddeutschen Raum. Für das Jahr 2009 ist die Eröffnung weiterer drei Seniorendomizile in Hemhofen, Stuttgart und Geretsried geplant. In den Einrichtungen bietet compassio Kurzzeitpflege, Dauerpflege sowie spezielle Betreuung für an Demenz erkrankte Personen an. Eingestreute Tagespflege ist in Vorbereitung.
Qualität wird bei compassio groß geschrieben, denn schließlich geht es um das Wohl der Bewohner. Höchste Pflegestandards wollen eingehalten werden und sämtliche Betreuungs- und Versorgungsschritte durch das Personal sind genauestens zu dokumentieren. Schon bald wird diese Dokumentation in den Einrichtungen von compassio durch ein elektronisches Pflegedokumentationssystem unterstützt. Trotzdem müssen regelmäßige Qualitätszirkel mit der jeweiligen Pflegedienstleitung und dem Pflegepersonal abgehalten werden und sämtliche qualitätsrelevanten Abläufe im Haus sind regelmäßig zu überprüfen.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Heimvertragsrecht bleibt einheitliches Bundesrecht
Berlin | 29.05.2009
Bundestag beschließt in 2. und 3. Lesung Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG)
Heimverträge werden auch zukünftig nach bundesweit einheitlichen rechtlichen Regelungen geschlossen. Dieses ist die wichtigste Konsequenz, die sich aus dem heutigen Beschluss des Bundestages ergeben.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Nach 15 Jahren sind Raucherschäden an den Gefäßen beseitigt - Wie kann die Regeneration unterstützt werden?
Wiesbaden | 29.05.2009
Anlässlich des Welt-Nichtrauchertages fragen sich wieder viele Menschen, ob sie nicht besser mit dem Rauchen aufhören sollten. Das ist auch gut so. Denn wer heute mit dem Rauchen aufhört, kann davon ausgehen, dass erst nach 15 Jahren sein Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall auf das Niveau eines Nichtrauchers sinken wird. Eine lange Zeit, die es braucht um alle negativen Folgen des Lasters zu beseitigen. Natürlich ist es nicht so, dass vorher nichts passiert. Das akute Risiko für einen Herzinfarkt beginnt bereits nach wenigen rauchfreien Tagen zu sinken, die Lungenwerte bessern sich nach einigen Monaten und das Schlaganfall-Risiko sinkt nach einigen Jahren.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
"Die Pflegereform wirkt - aber sie bleibt eine Daueraufgabe"
Berlin | 29.05.2009
Große Einigkeit bei Experten auf dem Hauptstadtkongress 2009
Es ist schon bemerkenswert, wenn wenige Monate vor der Bundestagswahl eine so große Einigkeit zu einem so wichtigen Thema herrscht: Ja, die Pflegereform wirkt! Aber sie ist ausbaufähig und bleibt somit eine Daueraufgabe. So lautete die zentrale Botschaft der Experten aus Politik und Pflegeselbstverwaltung, die heute auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit die bisherige Umsetzung der im letzten Jahr in Kraft getretenen Pflegereform bilanzierten und zugleich ihren Blick nach vorn richteten: Nachhaltigkeit, Personal, Qualität, Transparenz - diese Faktoren galt es zu überprüfen. Nicht zu vergessen die Frage der Finanzierung, die grundsätzlich ebenfalls einig beantwortet wurde. "Pflege ist nicht zum Nulltarif zu haben", stimmten Hilde Mattheis (SPD) und Willi Zylajew (CDU) als pflegepolitische Sprecher ihrer Bundestagsfraktionen überein.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Gehirndoping für die Karriere - bis zum Kollaps
Neuburg a. d. Donau | 29.05.2009
Im Büro herrschen "Tour-de-France-Verhältnisse": Immer mehr Menschen greifen zu Medikamenten, um ihre Leistungsfähigkeit steigern oder aufrecht erhalten zu können. "Kaffee" war gestern! Um bei zunehmendem Stress die eigene Leistungsfähigkeit zu erhöhen und dem wachsenden Druck stand halten zu können, greifen immer mehr Menschen zu Medikamenten und Drogen. Nicht selten mit verheerenden Folgen.
"Wie ein Stern, der nochmals hell aufleuchtet, bevor er verglüht", so beschreibt ein Betroffener seinen Zustand kurz vor dem Kollaps. Obwohl ihm klar war, dass er von den Medikamenten abhängig werden konnte und die Nebenwirkungen auf Dauer Schaden anrichten würden: Für seine Karriere war er bereit, diesen Preis zu zahlen. Doch der Zusammenbruch ließ sich dadurch nicht verhindern - nur verzögern.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Malaria-Parasiten resistent gegen Medikamente
Salaya | 29.05.2009
Artemesinin-Präparate verlieren drastisch an Wirksamkeit
Internationale Wissenschaftler haben laut eigenen Angaben die ersten Beweise dafür gefunden, dass eine Resistenz gegen das weltweit wirksamste Medikament gegen Malaria entsteht. Dieser Entwicklung im Westen Kambodschas müsse dringend Einhalt geboten werden, da eine voll ausgebildete Resistenz zu einer globalen Gesundheitskatastrophe führen würde, warnen Experten. Die Medikamente brauchen jetzt länger, um das Blut von Malaria-Parasiten zu befreien als früher. Das gilt als frühes Warnzeichen für die Entstehung einer Resistenz. Bis jetzt brauchte das wirksamste Medikament zwei oder drei Tage, um seine Wirkung zu entfalten. Bei neuen Tests dauerte es bis zu vier oder fünf Tagen.
Quelle: pressetext.austria
Optical Express setzt weiterhin auf Qualität und bietet DEKRA-zertifizierte Augenlaser-Behandlungen
Edinburgh | 29.05.2009
In der Laserchirurgie kommt es vor allem auf Qualität an. Für Menschen, die sich einer Augenlaser-Operation unterziehen wollen, ist daher nichts so sehr von Bedeutung wie die Zuverlässigkeit des Operationsverfahrens, das Vertrauen in den Arzt und der Ruf des Augenlaserzentrums. Für Optical Express stand deshalb von Anfang an fest, insbesondere auf die Einhaltung bestimmter Qualitätsstandards zu achten und diese von unabhängigen Prüfstellen regelmäßig kontrollieren zu lassen. 120.000 Menschen lassen sich in Deutschland jedes Jahr die Augen lasern - nur ein Bruchteil der mehr als 30 Millionen Brillenträger. Gerade für die Personen, die sich für das Thema Augenlasern interessieren, sind zertifizierte Behandlungsmethoden und Qualitätssiegel neben Erfahrungsberichten und Empfehlungen ein erstes sicheres Zeichen für die Qualität einer Augenlaserklinik. Besonders Prüfsiegel wie der TÜV oder die DEKRA gelten als zuverlässiger und sicherer Nachweis darüber, ob eine Augenlaserklinik gleichmäßig auf hohem Niveau arbeitet.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Politische Diskussion beim Tag der Niedergelassenen / Von der Selbstverwaltung zur Staatsmedizin?
Berlin | 29.05.2009
Sind wir auf dem Weg aus einem korporatistischen System der Selbstverwaltung in die Staatsmedizin? Diese Frage stellte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Köhler, heute auf dem Tag der Niedergelassenen den Politikvertretern, die mit ihm auf dem Podium saßen. Köhler diskutierte mit den beiden Bundestagsabgeordneten und Gesundheitspolitikern Hans Georg Faust (CDU) und Daniel Bahr (FDP) sowie Franz Knieps, Abteilungsleiter Gesundheitsversorgung/ Krankenversicherung/Pflegeversicherung, aus dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG). "Wir wollen keine Staatsmedizin, und wir wollen auch keine Abschaffung der KVen. Verteilungskonflikte wird es angesichts begrenzter Mittel aber immer geben", entgegnete Knieps. Faust betonte, dass die jüngste Gesetzgebung von Politik und Selbstverwaltung gemeinsam entwickelt worden sei. Bahr hingegen teilte den Vorwurf eines Übermaßes an staatlichen Eingriffen. Die KVen hätten immer mehr Aufgaben übertragen bekommen, aber immer weniger Chancen, diese auch wahrzunehmen, so der FDP-Politiker.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Jüngere Partnerin verlängert Leben
Rostock | 29.05.2009
Ältere Ehepartnerin führt zu höherer Mortalität beider Geschlechter
Einer umfassenden demografischen Studie der Bevölkerung Dänemarks zufolge, wirken jüngere Partnerinnen sehr positiv auf Männer. Sven Drefahl vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung hat festgestellt, dass Männer mit einer jüngeren Partnerin länger leben. Bei Frauen hingegen verkürzen ältere oder jüngere Partner das Leben deutlich. Sie leben am längsten mit einem gleichaltrigen Partner.
"Dieses Resultat unterstreicht die Ansicht, dass die Sterblichkeit und somit auch die Lebenserwartung von Ehepartnern mit deren Altersabstand variiert", so Drefahl im pressetext-Interview. Drefahl hat für seine Arbeit Registerdaten aller Dänen im Zeitraum zwischen 1990 und 2005 analysiert. Verglichen mit Männern mit gleichaltrigen Partnerinnen, wiesen jene mit sieben bis neun Jahre jüngeren Partnerinnen ein um elf Prozent niedrigeres Sterberisiko auf. Bei Männern mit fünf bis sieben Jahre älteren Partnerinnen war das Risiko dagegen um rund 15 Prozent erhöht.
Quelle: pressetext.austria
Suchtberatung im Johanniter-Krankenhaus Gronau
Frankfurt am Main | 29.05.2009
Koma-Saufen, Drogenkonsum, Internet-Sucht: Immer wieder machen diese Themen in den Medien Schlagzeilen. Abhängigkeit ist eine ernstzunehmende Krankheit mit vielen Gesichtern. Für alle Ratsuchende, Betroffene und Angehörige bietet das Johanniter-Krankenhaus Gronau in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband für Stadt und Landkreis Hildesheim e.V. und dem Diakonischen Werk Hildesheim-Sarstedt jetzt eine Suchtberatung an. Wo hört Genuss auf und fängt Missbrauch an? Bin ich bereits süchtig? Wie finde ich meinen Weg aus der Sucht? Was kann ich tun, wenn Eltern, Partner, Kinder, Freunde abhängig sind? Andauernder riskanter Konsum schädigt nicht nur die Gesundheit, sondern löst weitere Probleme aus - "bei der Arbeit, in der Familie und mit Freunden. Auch Angehörige leiden unter der Sucht eines Betroffenen, die Suchthilfe spricht sogar von "Co-Abhängigkeit".
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
IKK e.V. fordert Abschaffung des einheitlichen Beitragssatzes / IKK e.V. beschließt Positionspapier für zukünftige Gesundheitspolitik
Berlin | 29.05.2009
Der IKK e.V. fordert von der zukünftigen Bundesregierung ein klares Bekenntnis zu den Grundpfeilern der solidarischen Gesundheitsversorgung in Deutschland. Es müsse endlich eine klare mittel- und langfristige Strategie zur Reform des deutschen Gesundheitswesens entwickelt werden, die nachhaltig die wesentlichen Schwachstellen der Finanzierung und des fehlenden Wettbewerbs unter den Leistungserbringern beseitigt. "Eine echte Reform muss das Resultat eines gesamtgesellschaftlichen Prozesses sein, in dem die Sozialpartner und die Interessenorganisationen der GKV einen gleichberechtigten Part neben der Politik und den Leistungserbringern haben" erklärte der Vorstandsvorsitzende Hans-Jürgen Müller. Für den zweiten Vorsitzenden Andreas Fabri steht fest, dass "Gesundheitspolitik sich auch daran messen lassen muss, ob sie Rahmenbedingungen für kleine und mittelständische Unternehmen schafft, damit diese weiterhin Jobmotor für Deutschland sein können." Dies sind Kernpunkte des Positionspapiers für das Wahljahr 2009, das der IKK e.V. auf seiner Mitgliederversammlung in Berlin beschlossen hat.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
2-Filter Luftreinigungssytem sorgt für Pollen-, Bakterien,- und Schadstofffreie Luft in Innenräumen
München | 29.05.2009
Laut dem "Air Report 2005" der American Lung Association atmen 52% der amerikanischen Bevölkerung täglich schlechte Luft. Zunehmende Feinstaub-Belastung in den Ballungsräumen der Städte, zunehmende Allergien, Heuschnupfen, Kopfschmerzen, überanstrengte Augen beeinträchtigen darüber hinaus das Wohlbefinden. In Räumen, in denen sich viele Personen aufhalten, ist die oft Luft verbraucht und führt zu Müdigkeit und Konzentrationsschwächen. Ursache ist häufig der Mangel an Negativ-Ionen, wie sie in der freien Natur in konzentrierter Form vorkommen. Negativ-Ionen-Systeme wie der EOS 204 von NATURAL AIR CLEAN filtern Schadstoffe und Krankheitserreger wie Bakterien und Viren rechtzeitig, bevor sie zirkulieren können. Mit NATURAL AIR CLEAN gelingt es, unsere Atemluft nachhaltig zu reinigen und zu verbessern.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
VdR: Fakten sprechen gegen bildliche Warnhinweise
Bonn | 29.05.2009
Der VdR Verband der deutschen Rauchtabakindustrie hat die anlässlich des diesjährigen Weltnichtrauchertags geforderte Einführung bildlicher Warnhinweise auf Verpackungen von Tabakprodukten zurückgewiesen und ihre Wirksamkeit hinsichtlich der Reduzierung des Tabakkonsums in Frage gestellt.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Inkubator S.M.S. GmbH zieht positives Resümee - Die Pflegehilfe Deutschland reintegriert Beratungsprozesse
Frankfurt am Main | 29.05.2009
Die Startphase der Pflegehilfe ist geglückt. Nach rund einen halben Jahr der Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen Pflegehilfe SenioConsult GmbH und der S.M.S. - Schleinig Marketing Service GmbH aus Frankfurt übernimmt künftig die Pflegehilfe die Beratungsprozesse für seine Kunden hausintern. Das geschaffene Fundament, der rasche Aufbau der Personalstruktur und die optimierten Prozessabläufe ermöglichen es, weit schneller als erwartet, den sensiblen Bereich der Betreuungs- und Beratungsprozesse zurück in das eigene Haus zu nehmen und diese Kernkompetenz des Unternehmens weiter zu forcieren. Dies gaben die beiden Unternehmen in Frankfurt am Main bekannt.
Der ethikorientierte Business Process Outsourcing (BPO) Dienstleiter - S.M.S. GmbH - war maßgeblich an der Entwicklung des Personalmanagements sowie an der Prozessbearbeitung und -optimierung beteiligt. Für den erfolgreichen Markteintritt der Pflegehilfe lieferte S.M.S. als Inkubator kompetente Beratung in Planungs- und Entwicklungsfragen, im Marketing und in der PR sowie in der kontinuierlichen Umsetzung von Innovationen im gesamten Bereich des Customer Relationship Management (CRM).
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Apotheker sind erstmals Partner beim paralympischen Schwimmfest IDM
Berlin | 29.05.2009
Die deutschen Apotheker sind als Nationaler Förderer des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) in diesem Jahr erstmals auch offizieller Partner der 23. Internationalen Deutschen Meisterschaften (IDM) im Schwimmen der Behinderten. Im Berlin werden rund 500 Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt bei einem der größten paralympischen Schwimmwettkämpfe der Welt dabei sein. Damit setzt die Apothekerschaft die 2008 gestartete Kooperation nun auch auf der Ebene der Fachverbände fort. In den vergangenen Monaten haben sich bereits zahlreiche Kooperationen auf regionaler und landesweiter Ebene zwischen den Organisationen des Behindertensports und der Apothekerschaft ergeben.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Online Verifier - Echtzeit-Barcodeprüfung im Pharmabereich
Schenefeld | 29.05.2009
Barcodedruck mit Echtzeit-Qualitätsprüfung nach CEN/ANSI Norm und automatisierter Etikettenaufwicklung
Herausforderung
Ein Pharmaunternehmen stellt u.a. Flüssigkeiten her, die in 0,75 ml Flaschen abgefüllt werden. Die Produktkennzeichnung erfolgt über ein 55 mm langes und 18 mm breites Klebeetikett auf dem die Informationen zum Inhalt als Schrift sowie als Barcode (Länge 12 mm x Breite 5 mm) aufgedruckt sind. Das Etikettenlayout wird unter Teklynx - Codesoft 8 erstellt. Die Etiketten, die nach dem Druck auf dem Trägerpapier verbleiben, werden mit Hilfe eines Aufwickelmoduls aufgewickelt.
Eine Überprüfung des gedruckten 2/5 interleaved Barcodes auf Lesbarkeit oder Güte erfolgte bisher nicht. Fehldrucke wurden erst beim Kunden entdeckt, wenn dieser den Barcode mittels Barcodescanner einlesen wollte.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Immer noch nichts dazu gelernt?
Aachen | 29.05.2009
Rückschlag für die Fett-Rehabilitation Aachen - In Zeiten, in denen Wissenschaftler mit dem schlechten Ruf des Fettes als Dickmacher aufräumen, kontern Münchner Lebensmittelchemiker mit einem Projekt zur Verbesserung fettreduzierter Lightprodukte.
Fett macht nicht automatisch dick und lässt auch nicht zwangsläufig die Cholesterinwerte steigen. Zahlreiche Studien widerlegen zunehmend die alten Vorurteile über den Geschmacksgeber und zeigen sogar: eine öl- und eiweißbetonte Ernährung, die arm an Zucker und Stärke ist, normalisiert das Körpergewicht und die Blutfettwerte besser als fettarme Diäten (1; 2). Doch diese Erkenntnis erreichte bislang noch nicht jede Forschungseinrichtung. So starten Lebensmittelchemiker der Technischen Universität München demnächst ein drei Millionen Euro teures Projekt zur Verbesserung von Lightprodukten. Die Wissenschaftler wollen das Geheimnis ergründen, warum fetthaltige Nahrungsmittel so gut schmecken und wie diese sättigen. So hoffen sie neue Komponenten zu entschlüsseln, mit denen sich fettreduzierte Lebensmittel geschmacklich verbessern lassen. Erwartungsgemäß bedeutet dies sicherlich einen Austausch natürlicher Bestandteile durch künstliche Aroma-und Konservierungsstoffe.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
GesundheitPro.de von Stiftung Warentest ausgezeichnet
Baierbrunn | 29.05.2009
Baierbrunn, 29. Mai 2009 Das Gesundheitsportal "GesundheitPro.de" zählt zu den Testsiegern der Stiftung Warentest, die zwölf deutschsprachige Gesundheitsportale geprüft hat. Die unabhängige Prüfungskommission bewertete den Internetauftritt www.gesundheitpro.de mit der Note "Gut" (2,5). Dabei wurden vor allem die inhaltliche Qualität, die Vollständigkeit der Informationen, deren Richtigkeit und Neutralität positiv beurteilt. Ebenso die Vermittlung aktuellen medizinischen Wissens auf fachlich kompetente und für den User verständliche Weise.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Neue DRK-Krankenhaus-Grimmen-Crew stellt sich vor
Grimmen | 29.05.2009
"Frischer Wind in Bartmannshagen" - Vorstellung des Ärzteteams und Vortrag
3.6.2009, 18.00-20.00 Uhr, Treffpunkt Europas in Grimmen
Die Stadt Grimmen und das DRK Krankenhaus Grimmen GmbH in Bartmannshagen laden zu einer Informationsveranstaltung im Foyer des Treffpunkt Europas ein. Am 3. Juni um 18.00 Uhr stellt sich dort das Chefärzteteam des Krankenhauses der Öffentlichkeit vor. Welche Leistungen kann das Krankenhaus in Zukunft übernehmen und von welchen "Innovationen in der Medizin" können Patienten konkret in Bartmannshagen profitieren? Darüber berichtet Dr. Ziegler, Chefarzt der Inneren Medizin im zweiten Teil der Veranstaltung. Ziel ist es insbesondere sich den Grimmer und Süderholzer Bürgern als "ihr" Krankenhaus zu empfehlen.
Ein Krankenhaus - wie ein Wellnesshotel gelegen, inmitten von Bäumen und einem Park in unmittelbarer Nähe zum Golfpark Strelasund - modern ausgestattet mit hohem Komfort eingerichtet, unterstützt von einem jungen hoch qualifiziertem Ärzteteam, kann nur in der Gunst seiner Patienten ganz weit vorn stehen.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
"Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker" / AOK-Rabattverträge treten am 1. Juni 2009 in Kraft
Berlin | 29.05.2009
Der Pfingstmontag bringt für rund 40 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland erhebliche Veränderungen. Denn am 1. Juni treten die neuen Arzneimittelrabattverträge in Kraft, die das AOK-System über 63 Wirkstoffe geschlossen hat. Betroffen sind vor allem chronisch kranke Menschen. Diese müssen ab dem 1. Juni (erneut) millionenfach auf neue Arzneimittel umgestellt werden.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Passende CMD-Diagnose für den Praxisalltag - Pilotstudie mit DROS®-Therapiekonzept abgeschlossen
München | 29.05.2009
Eins ist sicher: Patienten mit Cranio Mandibulären Dysfunktionen (CMD) brauchen ein interdisziplinäres Diagnose- und Behandlungsmanagement. Meist endet mit dieser Erkenntnis die Einigkeit in der Fachwelt. Einen Ausweg aus dem Dilemma können praxisnahe Diagnosestandards bieten. Die Rosenheimer Zahnärztin Dr. Claudia Michl hat mit einer Pilotstudie dieses Thema näher beleuchtet. Ihr Fazit: Vier kurze Screening- und Anamnesewerkzeuge lassen sich sinnvoll, praktikabel und mit gebotenem Zeitaufwand kombinieren. Die Zahnärztin und Funktionstherapeutin ist Mitglied im Netzwerk der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA). Deren DROS®-Therapiekonzept setzt sie seit sieben Jahren ein. "Ein interdisziplinäres Diagnose- und Behandlungsmanagement ist nach heutigem Kenntnisstand conditio sine qua non", stellt Dr. Michl nach der Auswertung der Fachliteratur fest. Den ersten großen Schritt, dieses Hindernis zu überwinden, hat sie mit der Pilotstudie in Kooperation mit der Ludwig Maximilians-Universität München selbst geliefert. Im Rahmen ihrer Dissertation erstellte sie ab 2007 Datenmaterial von 64 Patienten im Zeitraum von sechs Monaten. Sie entstammen der Auswahl von Neupatienten ihrer eigenen Praxis nahe Rosenheim sowie der eines Münchner Zahnarztteams.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Juckende Diabeteshaut / Mehrere Hauterscheinungen können auf eine Zuckerkrankheit hinweisen
Baierbrunn | 29.05.2009
Manchmal können bestimmte Hauterscheinungen den Verdacht auf einen Diabetes nahelegen. "Juckreiz ist beispielsweise eine häufige Begleiterscheinung einer Zuckerkrankheit", erklärt Dr. Wilfent Dalicho, Facharzt für Allgemeinmedizin und Lehrbeauftragter der Universität Ulm im "HausArzt-Patientenmagazin". Hoher Blutzucker führt zu einer verstärkten Wasserausscheidung. Das trocknet die Haut aus und verursacht den Juckreiz. Zudem ist sie anfälliger für Infektionen. Daher kann hinter dem wiederholten Auftreten von Fußpilz ebenfalls ein Diabetes stecken. Als ein weiteres Zeichen an den Füßen können Hühneraugen auf die Zuckerkrankheit hinweisen. Der Diabetes schädigt Empfindungsnerven. Als Folge belasten die Betroffenen die Füße ungleichmäßig. Es kommt zu Hornhautwucherungen und schmerzhaften Hühneraugen.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Bad Füssings "Erfolgsquelle" wird auch in Zukunft sprudeln
Bad Füssing | 29.05.2009
Heilende Wärme aus über 1000 Metern Tiefe: Geologen haben das Thermalwasser in Europas übernachtungsstärkstem Kurort Bad Füssing genauer unter die Lupe genommen - "und sind der egendären Heilkraft auf die Spuren gekommen. Bad Füssing - "Die Bad Füssinger "Erfolgsquelle" wird auch in den nächsten Jahrzehnten weiter sprudeln, wenn die heißen Quellen weiter in dem bisherigen Umfang genutzt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die die Thermalwasservorkommen in Europas übernachtungsstärkstem Kurort an der bayerisch-österreichischen Grenze genauer unter die Lupe genommen hat. Bestätigt haben Geologen des auf Wasseranalysen spezialisierten Ingenieurbüros HydroConsult in Augsburg auch die Vermutung, warum Bad Füssings Thermalwasser so besonders heilkräftig ist: die Kombination aus Schwefel und verschiedensten Mineralien aus mehr als Tausend Metern Tiefe ist das Geheimnis.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Diäten planen mit Ellviva
Frankfurt | 29.05.2009
Das Ratgeberportal Ellviva hat sein umfangreiches Gesundheits- und Ernährungs-Angebot ausgebaut: Ab sofort können die Nutzer kostenlos individuelle Diätpläne anlegen und diese auf verschiedenste gesundheitliche Bedürfnisse abstimmen.
Das Ratgeberportal Ellviva bietet seinen Nutzern ab sofort die Möglichkeit, in einem interaktiven Dialog individuelle Diätpläne anzulegen. Auf einen Blick zeigt ellviva, ob ein Diätplan beispielsweise den Ansprüchen einer gesunden Ernährung genügt, gegen Übergewicht helfen kann oder bei bestimmten Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Gicht geeignet ist. Bei der Konzeption der Diätpläne haben die Frankfurter Ellviva-Macher vor allem darauf geachtet, dass die Diätpläne ohne jedes Fachwissen leicht zu erstellen sind.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
L-Carnitin - eine vitaminähnliche Substanz fördert die Fettverbrennung im Körper
Unterlüß | 29.05.2009
L-Carnitin wurde aus Fleischextrakten im Jahre 1905 erstmalig isoliert, woher auch der Name vom lateinischen caro, carnis, d.h. Fleisch stammt. Es ist ein natürlicher Bestandteil der Muskulatur von Säugetieren, also auch der des Menschen. Dabei weisen die Herz- und Skelettmuskulatur relativ gesehen den höchsten L-Carnitingehalt auf. Es wird in der Leber aus den Aminosäuren L-Lysin und L-Methionin synthetisiert, wobei auch die Vitamine B6, Niacin und Vitamin C sowie Eisen beteiligt sind. L-Carnitin gehört, wie auch das Coenzym Q10, zu den sogenannten Vitaminoiden (d. h. vitaminähnlichen Verbindungen). L-Carnitin ist zwar eine körpereigene Substanz und kann, wie oben bereits erwähnt, aus Aminosäuren aufgebaut werden. Der weitaus größte Anteil stammt allerdings aus der Zufuhr von Fleisch- und Milchprodukten über die Ernährung. In pflanzlichen Produkten kommt L-Carnitin nur in geringen Konzentrationen vor. Daher nehmen Nicht-Vegetarier bei einer gemischten Kost täglich zwischen 100 und 300 mg L-Carnitin durch die Nahrung auf, Vegetarier hingegen nur durchschnittlich etwa 2 bis 10 mg. Der restliche Bedarf muss dann durch die endogene Synthese, d. h. durch die Eigensynthese des Körpers selber hergestellt werden, was nur möglich ist, wenn die oben genannten essentiellen Cofaktoren Vitamin C, Vitamin B6, Niacin und Eisen in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Praxiswerbung - Patientenansprache per Brief unbedenklich -Für E-Mail, Fax und Telefon gelten Sonderregelungen
Hamburg | 29.05.2009
Ärzten ist es auch nach der Neufassung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) gestattet, ihre Patienten per Post zum Beispiel auf Vorsorgetermine oder einen "Tag der offenen Tür" hinzuweisen. Es handelt sich dabei zwar um Werbung, die Zustellung von Briefen ist von der Verschärfung der Rechtslage jedoch nicht betroffen. Die Kontaktaufnahme per E-Mail, Fax oder Telefon zu Werbezwecken ist dagegen nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Patienten gestattet. Rechtsanwältin Dr. Wiebke Baars der Kanzlei Taylor Wessing, Hamburg, rät: "Ärzte sollten sich von ihren Patienten gleich bei der Erhebung der Daten die ausdrückliche Einwilligung einholen, sie auch per E-Mail, Fax oder Telefon auf besondere Aktionen hinweisen zu dürfen."
Die einschränkenden Regelungen gelten nur für Werbemaßnahmen. Die normale Kommunikation im Arzt-Patienten-Verhältnis ist über alle Kanäle zulässig, für die Patienten ihre Kontaktdaten angegeben haben. Um beispielsweise Laborergebnisse oder Terminausfälle mitzuteilen, können Ärzte und Praxismitarbeiter frei zwischen den verschiedenen Medien wählen. Für vertrauliche Informationen eignet sich das Fax allerdings nicht, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch Dritte darauf Zugriff haben.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Neue Rabattverträge können Zuzahlungen erheblich verändern
Berlin | 29.05.2009
Neue Rabattverträge können die Höhe der gesetzlichen Zuzahlungen, die Patienten bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln leisten müssen, erheblich beeinflussen. So kann es sein, dass die Apotheke bisher ein zuzahlungsbefreites Medikament für den Patienten auswählen durfte, aber jetzt ein Rabattarzneimittel mit Zuzahlungspflicht abgeben muss. Darauf macht der Deutsche Apothekerverband (DAV) angesichts der zum 1. Juni 2009 in Kraft tretenden AOK-Rabattverträge aufmerksam, in deren Folge Millionen AOK-Versicherte innerhalb kürzester Zeit auf neue Präparate umgestellt werden müssen.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Zahnarztpraxis im Löhr Center" "Günstige Zähne-Made in Germany"- Medizin Messe 5.u 6. Juni 09 in Koblenz
Koblenz | 29.05.2009
"EINTRITT FREI" Die jährlich wachsenden Besucherzahlen an dem Zahnärztestand, im Löhr Center bestätigen die Nachfrage nach Informationen über Implantate, so PR-Beraterin Claudia Rehart (cr-marketing.de)
Am 5. und 6. Juni geben die Zahnärzte Thomas Stickel M.Sc., Joachim Braun und Dr. Alfred Blenk wieder bereitwillig Auskunft an alle Besucher.
Menschen werden oft über die Zähne, Lippen und das Gesicht in charakteristische Raster einsortiert. Verfärbungen, Fehlstellungen zu große Zahnzwischenräume oder ungünstiger Zahnfleischverlauf all diese kleinen Unregelmäßigkeiten stören einen harmonischen Gesichtsausdruck. Störende Elemente zu ermitteln und sie durch relevante Zahnästhetik optional auf einander abzustimmen sind Kernkompetenzen der Zahnärzte. Ziel ist es mit den nötigen Mitteln den Patienten ein sympathisches, attraktives und unbefangenes Lachen wiederzugeben.
An der Medizinmesse haben Sie die Möglichkeit sich unverbindlich Ihre Fragen beantworten zu lassen sowie dem Vortrag von Zahnarzt Thomas Stickel zu lauschen.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Kein Einwand gegen Gen-Würstchen - Umfrage: Jeder fünfte Mann in Deutschland hält die Züchtung von gentechnisch behandelten Tieren, die zum Verzehr gedacht sind, für völlig unbedenklich
Baierbrunn | 29.05.2009
Ein Gen-Schweinebraten gefällig? Oder vielleicht leckere Gen-Würstchen mit Senf und Sauerkraut? Für viele Männer in Deutschland wäre ein solches Angebot auf den Speisekarten offenbar kein Problem. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" sprach sich jeder fünfte männliche Befragte (20%) dafür aus, dass die Züchtung gentechnisch behandelter Tiere, die zum menschlichen Verzehr gedacht sind, erlaubt sein sollte. Frauen rümpfen bei der Vorstellung von Gen-Wurst und -Fleisch hingegen eher die Nasen. Von ihnen ist nicht einmal jede Siebte (13,6%) für die Züchtung von Gen-Schweinen, -Hühnern oder -Rindern.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Pal Dragos über homöopathisches Denken und "Pseudohomöopathie"
München | 29.05.2009
"Das homöopathische Denken - Was bedeutet Pseudohomöopathie?" Unter diesem Titel ist das neue Buch von Pal Dragos erschienen. Im Zeitalter von postmoderner Verzettelung und kopfmäßigen Einseitigkeiten in der Medizin gibt das Buch sowohl dem Therapeuten als auch seinen Patienten eine klare Orientierung über die Voraussetzungen einer erfolgreichen Diagnose und Therapie in der homöopathischen Medizin. Die Selbstgestaltung als Gegenteil der Fremdbestimmung ist unter Berücksichtigung der Selbstheilungskräfte bereits heute eine dringende Notwendigkeit. Dies gilt besonders für jene, die sich nicht ausschließlich in passiver Weise der kollektiven medizinischen Versorgung aussetzen wollen. Die homöopathische Behandlung als Gestaltung der Kräfte bedarf einer eigenständigen Denkweise. Dies kann jeder erlernen. In Bezug auf die Gesundheit unterscheidet sich diese Denkweise deutlich von den einseitigen materialistischen Betrachtungen in den Medien.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Herzrisiko Straßenverkehr
Baierbrunn | 29.05.2009
Die Teilnahme am Straßenverkehr erhöht das Herzinfarktrisiko gefährdeter Menschen - egal ob im Auto, im Bus oder mit dem Fahrrad, berichtet die "Apotheken Umschau". Den Zusammenhang fanden Forscher des Helmholtz-Zentrums München. Sie befragten Patienten nach ihren Aktivitäten vor einem Infarkt. Dabei kam heraus, dass diese in der Stunde davor auffallend oft auf der Straße unterwegs gewesen waren.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Gemeinschaftspraxis Dr. Gustmann - Dem Patienten sanft und kompetent auf den Zahn fühlen
Dortmund | 29.05.2009
Eine lange Tradition hat die zahnärztliche Implantologie in Dortmund auf dem Westenhellweg. In der Gemeinschaftspraxis für Zahnheilkunde und Implantologie Dr. Barbara Gustmann/Dr. Jörg Gustmann wurden bereits 1975 die ersten sogenannten Blattimplantate von Vater Dr. Heinz Adolar Gustmann eingesetzt. Langzeiterfolge zum Wohle des Patienten konnten erzielt werden, obwohl die Implantologie zu dieser Zeit noch in den Kinderschuhen steckte. Auch heute werden viele dieser Fälle noch von der Gemeinschaftspraxis betreut. Gleich nach seinem Studium erlernte Dr. Jörg Gustmann die zahnärztliche Implantologie von der Picke auf. Seit 1994 führt er nach vierjähriger Ausbildung und Absolvenz aller erforderlichen Fortbildungen und Operationskurse die Implantationen selbst durch. Dies kommt den Patienten zugute, da gerade der Fachbereich Implantologie ein hohes Maß an Erfahrung, Wissen und Einsatz erfordert. Seit 1994 wurden in der Gemeinschaftspraxis für Zahnheilkunde und Implantologie auf dem Westenhellweg in Dortmund bereits weit mehr als 1.000 Zahnimplantate gesetzt.
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GETUP-Kongress auf der FIBO 2009
Saarbrücken | 29.05.2009
Leitmesse & Fachkongress im Bereich Prävention, Fitness und Gesundheit optimal verbinden
Zahlreiche Fachbesucher nutzten den GETUP-Kongress ( www.getup-kongress.de ), um sich mit praxisorientierten Anregungen für den Erfolg im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit zu versorgen und Kontakte zu knüpfen. Veranstaltet wurde der Fachkongress von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement ( www.dhfpg.de ) und dem Messeveranstalter der FIBO, Reed Exhibitions.
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Audiobeitrag stellt Zukunftskonzept zum Gesundheitswesen vor
Berlin | 29.05.2009
"Mehr Gesundheit wagen!" - "unter diesem Titel wurde in Berlin ein Memorandum und damit ein Zukunftskonzept für das Gesundheitswesen in Deutschland präsentiert. Erstellt wurde es vom Arbeitskreis Dienstleistungen der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di.
Die wichtigsten Denkanstöße und konkrete Handlungsaufforderungen an die Politik sind in einem Audio-Beitrag zusammengefasst. In dem Beitrag kommen u.a. Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, die stellvertretende Sprecherin der Arbeitsgruppe Gesundheit der SPD-Bundestagsfraktion Hilde Mattheis und Ellen Paschke, sie ist Mitglied des ver.di Bundesvorstandes, zu Wort.
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CosmoSnack® - die gesunde Bio-Backmischung für Kleingebäck
Haldenwang | 29.05.2009
Wer möchte nicht fit, gesund, leistungsfähig, konzentriert und hoch motiviert sein? Dies ist kein Problem. Ernähren Sie sich gesund, halten Sie Ihren Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht. Wichtig hierfür ist eine Ernährung, die aus 80% basenbildenden und neutralen Lebensmitteln (frisches Gemüse, Obst, Trockenfrüchte, Mandeln, Erdmandeln, Amaranth, stilles Wasser uvm.) besteht. Eine gesunde Mahlzeit zuhause zu kochen ist kein Problem. Welche Zwischenmahlzeit nehmen Sie mit, wenn Sie außer Haus gehen? Bei der Arbeit, in der Schule, in der Freizeit und beim Sport benötigen Sie Energie für eine hohe Leistungsfähigkeit und Konzentration. Diese liefert der Energiespender - "CosmoSnack®.
Der CosmoSnack® ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Er liefert mit hochwertigen Eiweißen, Fetten und Kohlenhydraten schnell verfügbare und lange anhaltende Energie und sorgt für Kraft, Ausdauer und hohe Konzentrationsfähigkeit.
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Deutscher Unihockey Bund ist ab sofort "herzsicher"
Leipzig | 29.05.2009
Der Deutsche Unihockey Bund (DUB) unternimmt einen wichtigen Schritt, um die schnelle Sportart für die Aktiven noch sicherer zu machen. Am Rande des final4, dem Pokalfinal-Wochenende des DUB am 16. und 17. Mai in Leipzig, schloss der Dachverband mit der MEPRO Dr. Stehr Medizintechnik GmbH aus Pirna einen Kooperationsvertrag. Demnach wird der Deutsche Unihockey Bund (DUB) im Rahmen des Projekts "Unihockey - "herzsicher" als einer der ersten Sportverbände in Deutschland diese Thematik systematisch und aktiv vorantreiben. Der DUB wurde bereits mit zwei Automatischen Externen Defibrillatoren, kurz AED, ausgestattet und trägt somit das Prädikat "herzsicher". In den vergangenen Monaten sorgten allen voran zwei tragische Unfälle für Aufsehen für das Thema plötzlicher Herztod: So verstarb im Januar der zwölffache Deutsche Meister im 800m-Lauf RenÄ© Herms, im März erlag der U21-Handball-Nationalspieler Sebastian Faißt den Folgen eines Herzstillstandes. Der plötzliche Herztod, meist hervorgerufen durch Kam-merflimmern, stellt in Westeuropa die mit Abstand häufigste Todesursache dar. Mit Hilfe eines Automatisch Externen De-fibrillator ist es Ersthelfern möglich, in den meist entscheidenden fünf Minuten nach Eintreten des Herzstillstandes eine Wie-derbelebung sicherzustellen.
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Mit Gefühl ins Gehirn der Patienten - Neuro-Marketing auf dem 3. MedizinMarketing-Symposium in Bonn
Bonn | 29.05.2009
Die Bundesstadt Bonn ist Gesundheits- und Wissenschaftsstandort in einem. Hier finden sich für Patienten neben herausragenden Spezialisten in Praxen und Kliniken auch die Experten, die wissenschaftlich untersuchen, wie Werbung im Gehirn von uns Menschen wirkt. Die Experten von Moersdorf Consulting und Partnern nahmen dies zum Anlass das 3. MedizinMarketing-Symposium, das traditionell in den Räumen der Deutschen Apotheker- und Ärztebank in Bonn tagt, dem Thema Neuro-Marketing zu widmen.
Gerade jetzt, wo eine Gesundheitsreform auf die nächste folgt, Abrechnungssysteme geändert und modifiziert werden, einfach Vieles im Wandel ist, wünschen Ärzte und Klinikleitungen Stabilität. Eine feste Größe sind die Patienten selbst. Interessant ist daher in diesem Zusammenhang die Ansprache von bestehenden Patienten sowie Neu-Patienten so zielgerichtet, d.h. so patientengerecht wie möglich zu gestalten.
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Blutzuckermessen, aber richtig
Eschborn | 29.05.2009
Die Messgenauigkeit ihrer Blutzuckermessgeräte können Diabetiker mit Hilfe spezieller Kontrolllösungen überprüfen. Darauf weist Dr. med. Ingrid Helmstädter, Fachärztin für Innere Medizin und Diabetologie in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. Juni 2009 hin. Diese Kontrolle kann notwendig werden, wenn Zweifel an den Messergebnissen bestehen oder wenn ein Gerät längere Zeit nicht benutzt wurde. Noch genauer sei ein Abgleich durch ein Gerät in der Praxis eines Diabetologen.
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Mückenklima! Tropische Fieber auch in Deutschland?
Eschborn | 29.05.2009
Im September 2007 wurden erstmalig Eier der tropischen Tigermücke am Oberrhein gefunden. Diese ist in der Lage, das Chikungunya- und das Dengue-Fieber zu übertragen. Doch »Selbst wenn sich die Mücken bei uns festsetzen, kommen die Viren nicht automatisch nach«, erklärt Dr. Andreas Krüger vom Hamburger Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. Juni 2009. »Wo es keine Krankheitserreger gibt, können die Mücken auch keine übertragen.«
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Tanzen hält Leib und Seele zusammen
Eschborn | 29.05.2009
Tanzen boomt. Dass Tanzen nicht nur Bewegung in den Alltag bringt, sondern auch Herz, Hirn, Muskeln und Gelenken Gutes tut, haben Studien bewiesen. Das berichtet die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Juni 2009. Kein Grund also, den »Tanztee« zu belächeln.
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Pasta wie von Hand gemacht - PASTA NUVOA tischt neue Kreationen für höchste Ansprüche auf
Stelle | 29.05.2009
Pasta von PASTA NUOVA macht glücklich - "und zwar anspruchsvolle Genießer ebenso wie Freunde der schnellen Küche. Bestes Beispiel dafür ist das neue Pasta-Trio aus handwerklicher Verarbeitung nach original italienischen Rezepturen: • Tortelloni Ricotta e spinaci - Tortelloni mit Ricotta und Spinat
• Tortelloni quattro formaggi - "Tortelloni mit Ricotta, Gorgonzola, Pecorino und Parmigiano Reggiano
• Ravioli Prosciutto crudo - "Ravioli mit einer Füllung aus Fleisch und geräuchertem Speck
So unterschiedlich im Geschmack haben die Teigtaschen auf der Basis von Hartweizengrieß und Ei doch eines gemeinsam: Die Pasta wird direkt nach der Verarbeitung mehlbestäubt und sofort verpackt. Sie entspricht dem "Carratere come fatto a mano" - "wie von Hand gemacht - "und stellt die höchste Stufe bei der Herstellung frischer Teigwaren dar. Entscheidend für den natürlichen und authentischen Geschmack der Pasta ist auch die Qualität der Zutaten. Darum verwendet PASTA NUOVA für die Herstellung erlesene Rohstoffe aus kontrolliert biologischer Erzeugung (DE-001 Öko-Kontrollstelle) und verzichtet selbstverständlich auf Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und künstliche Aromen, wie es auch die Bio-Verordnung vorschreibt.
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Rauchen macht zahnlos - Bundeszahnärztekammer fordert entsprechende Hinweise auf Tabakwaren
Berlin | 29.05.2009
"Mit jedem Zug an einer Zigarette löst sich auch ein Teil der Mundgesundheit in blauem Dunst auf", warnt Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) zum Weltnichtrauchertag vor den tückischen Folgen des Rauchens für Zahnfleisch und Zähne. "Es wäre eigentlich überfällig, dass die Warnhinweise auf den Zigarettenpackungen um einen Hinweis ´Rauchen macht zahnlos!´ erweitert werden." So sind mehr als 70 Prozent der an einer schweren Zahnbettentzündung (Parodontitis) leidenden Patienten Raucher. Wer über mehrere Jahre regelmäßig zum Glimmstengel greift, steigert sein persönliches Erkrankungsrisiko auf das 20fache gegenüber Nichtrauchern. Raucher nehmen damit grundsätzlich in Kauf, dass ihre Zähne früher den Halt verlieren und über die Zusammenhänge der Parodontitis mit schwerwiegenden Allgemeinerkrankungen, wie beispielsweise Herz-Kreislauferkrankungen, auch die Gesamtgesundheit gefährdet wird.
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Weltweit kreative Medien- und Technologieagentur LBi startet innovative gesellschaftliche Bewegung für das Britische Rote Kreuz zur Unterstützung der Flüchtlingswoche
Stockholm | 29.05.2009
Das Britische Rote Kreuz bittet die Menschen, sich für Flüchtlinge stark zu machen, indem sie ihren "Onlinestatus" bei allen sozialen Netzwerken, Instant Messengern und E-Mails während der Flüchtlingswoche (15. - 21. Juni) ändern.
Dies ist das erste Mal, dass ein Wohlfahrtsverband eine Onlinebewegung geschaffen hat, um Unterstützung zu erhalten und gegen Diskriminierung mittels Onlineprofile vorzugehen.
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Hormonzentrum Berlin - Neuer Internetauftritt jetzt online
Berlin | 29.05.2009
Unter der Adresse Hormonzentrum-Berlin.de präsentiert sich die neue Website für Laboruntersuchungen. Die Website richtet sich insbesondere an Gynäkologen, aber auch an Dermatologen, Urologen, Allgemeinmediziner und Internisten und an alle weiteren an der Endokrinologie interessierten Arztgruppen und Laien. Das Labor ist seit 20 Jahren auf dem Gebiet der gynäkologischen Endokrinologie und Reproduktionsmedizin etabliert und spezialisiert. Das komplette Leistungsspektrum ist auf den Internetseiten abrufbar. Neben einer hochwertigen Laboranalytik bieten die Ärzte vom Hormonzentrum Berlin ihren Kollegen eine individuelle, fallbezogene Befundinterpretation mit ausführlicher Erläuterung der Untersuchungsergebnisse und gezielten Therapievorschlägen. Die fundierten Kenntnisse des Ärzteteams basieren auf den langjährigen Erfahrungen im Laborbereich und auf der gleichzeitigen klinischen Betreuung von endokrinologisch erkrankten Patienten und Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch.
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www.MeineStadt.de/Hassloch
Stadtinformationen über Haßloch
www.Rheinpfalz.de
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www.Pfaelzer-Links.de
Branchenverzeichnis der Pfalz

<medizinische Portale für Haßloch>
www.KrankenhausGruenstadt.de
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www.Frauenhaus-Bad-Duerkheim.de
Frauenhaus für Bad Dürkheim und Umgebung

www.Frauenhäuser-RLP.de
Frauenhäuser in Rheinland-Pfalz

www.Profamilia-Rheinland-Pfalz.de
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<Stellenangebote im Gesundheitsbereich>

www.Careerjet.de
Job-Suchmaschine: Durchforstet in nur einer Suche über 10 Millionen Stellenangebote von etwa 50.000 Web-Sites weltweit

www.DocCheck.de
Stellenbörse für Arbeitgeber aus dem Gesundheitswesen: Kliniken, Praxen, Apotheken und Pharmafirmen

www.DOXX.de
Online Jobbörse für Ärzte: Honorarztvermittlung, Vertretungsarzt, Nachtdiensttätigkeit

www.ERGOPORT.de
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www.Health-Job.net
Der Stellenmarkt für die Gesundheitsbranche

www.Hospital-ABC.de
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Ausführliche Information über mehr als 3.000 Krankenhäuser in ganz Deutschland.

Stellenangebote für Mediziner
Ein Service von Jobs.de

Stellenangebote für Apotheker
Ein Service von Jobs.de

www.JobMedicus.de
jobMEDICUS - der Stellenmarkt für medizinische Berufe

www.Jobcenter-Medizin.de
Internet-Plattform für die Jobvermittlung von Medizinern: Niedergelassene Ärzte, Personal-Verantwortliche in Kliniken, Arzthelferinnen oder Pflegepersonal

www.Job-Hunter.de
Jobinserate und umfangreicher Service rund um Jobsuche und Personalsuche.
Vermittlung in Vollzeitjobs, Betreung von Freiberuflern, Möglichkeit der Zeitarbeit in Kooperation mit Partnern

www.JOBkralle.de
JOBkralle.de ist eine Spezialsuchmaschine für Stellenangebote im Internet.

www.JobRapido.de
Jobsuche mit JobRapido Medizin: über 200.000 Jobangebote aus hunderten Jobbörsen, Personalvermittlungs-Unternehmen und Firmenwebseiten

www.Jobsuche-Leichtgemacht.de
Das Karriereportal für Jobs und Praktika mit hilfreichen Bewerbungstipps und Stellenangeboten.

www.JobVerbund.de
150.000 offene Stellenangebote, 12.000 offene Ausbildungsplätze, 1.000 Seminare und 30 Ausschreibungen

www.jobware.de
Karriere-Portal für Fach- und Führungskräfte

www.Kliniken.de
Verzeichnis von über 4.000 Kliniken in Deutschland mit angeschlossener Jobbörse für den Medizinischen Sektor

www.Klinikfinder.de
Das Stellenportal für Kliniken, Weiterbildungsbefugte, Ärzte und Medizinstudenten.

www.KlinikHeute.de
Stellenmarkt im Gesundheitswesen, Kliniksuche über alle deutschen Krankenhäuser, Branchenverzeichnis, Juristische Datenbank, Gerätebörse

www.KlinikStellen.de
Offene Stellen in Krankenhäusern, Pflege-, Therapie- und Sozialen Einrichtungen.
Stellenangebote für Ärztinnen/Ärzte, Vermittlung von AIP´s, Zivildienststellen

www.KWP-Consult.de
Umfangreiche Stellen- und Praxenbörse mit zur Zeit ca. 5.000 Angeboten.
Vermittlung von Ärzten und Praxen im Auftrage von Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten.

Marburger-Bund-Jobs
Stellenanzeigen beim Marburger-Bund in der Rubrik Service

www.Med4Work.de
Vermittlungsagentur für Rettungsfachpersonal & Notfallmediziner

www.Medi-Jobs.de
Der Stellenmarkt für medizinische Fachpersonal

Medica-Jobs
Stellenangebote bei Medica.de
Karriereportal in der Welt der Medizintechnik - eine Kooperation der Messe Düsseldorf GmbH und Schillinger Unternehmensberatung

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Betriebswirtschaft für Ärzte, Kliniken, Apotheker, Seminare, Coaching, Personalmanagement

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Stellenbörse für medizinische Berufe

www.SanaJobs.de
Stellenbörse für Mediziner, Arzthelferinnen, Pflegekräfte, Apotheker und andere Berufe aus dem Gesundheitswesen

www.Stellenmarkt-Medizin.de
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www.StepStone.de
StepStone, Europas Jobbörse für Fach- und Führungskräfte

www.Therapie1.de
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www.Thieme.de
Stellenbörse beim Georg Thieme Verlag KG

www.Wellnessberufe.net
SPA- und Wellnessberufe spezialisierte Job-Börse

www.Zivildienst.de
Das Bundesamt für den Zivildienst bietet eine Börse für Zivildienststellen

<Wichtige Apotheken-Portale>
Links zum Thema finden Sie unter
   www.Apotheken-Hassloch.de

<Portalseiten für Senioren>
Links zum Thema finden Sie unter
   www.Gesundheit-in-Hassloch.de

<Gesundheitsthemen im Fernsehen>
Links zum Thema finden Sie unter
   www.Gesundheit-in-Hassloch.de

<Wichtige Ärzte-Portale>
www.Bundesaerztekammer.de
Bundesärztekammer

http://AEKB.Arzt.de
Ärztekammer Berlin

www.Aerztekammer-Hamburg.de
Ärztekammer Hamburg

www.Bezirksaerztekammer-Koblenz.de
Bezirksärztekammer Koblenz

www.Bezirksaerztekammer-Trier.de
Bezirksärztekammer Trier

www.Aerztekammer-Mainz.de
Bezirksärztekammer Rheinhessen

www.Aerztekammer-Saarland.de
Ärztekammer-Saarland

www.Aerztekammer-Trier.de
Bezirksärztekammer Trier

www.LAEK-RLP.de
Landesärztekammer Rheinland-Pfalz (RLP), Mainz

www.AeKNo.de
Ärztekammer Nordrhein

www.BLAEK.de
Bayerische Landesärztekammer

www.LAEKH.de
Landesärztekammer Hessen

www.KBV.de
Kassenärztliche Bundesvereinigung

www.KV-RLP.de
Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP)

www.KVBAWUE.de
Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg

www.KVSaarland.de
Kassenärztliche Vereinigung Saarland

www.KVHessen.de
Kassenärztliche Vereinigung Hessen

www.KVNO.de
Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

www.Hausaerzteverband.de
Internet-Portal für Hausärzte

www.Forum-Impfen.de
Schnelle Informationen für impfende Ärzte

www.eEyeCare.de
eEyeCare: Augenarzt-Portal

www.Lasik-Finder.de
LASIK-Augenärzte finden und kontaktieren

<Wichtige Zahnärzte-Portale>
www.BZAEK.de
Bundeszahnärztekammer

www.KZBV.de
Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

www.KZV.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung

www.LZK-Rheinland-Pfalz.de
Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz

www.BZK-Pfalz.de
Bezirkszahnärztekammer Rheinland-Pfalz

www.Bezirkszahnaerztekammer-
Koblenz.de
Bezirkszahnärztekammer Koblenz

www.Bezirkszahnaerztekammer-
Trier.de
Bezirkszahnärztekammer Trier

www.Zahntechnikerinnung.de
Zahntechnikerinnung, Mainz

www.Zahnaerzte-NR.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein

www.KZV-Berlin.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Berlin

www.Zahnaerzte-HH.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Hamburg

www.KZVH.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen

www.FVDZ.de
Freier Verband deutscher Zahnärzte

www.BDK-Online.org
Berufsverband der deutschen Kieferorthopäden

www.GZFA.de
Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik: Informationsplattform für Patienten unter einem Zusammenschluß von Praktikern unterschiedlicher medizinischer und zahntechnischer Fachrichtungen

<Infos über Medikamente>
www.BfArM.de
Infos zu Arzneimittel.
Ein Service durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

www.BMGesundheit.de
Infos zu Patientenrechten.
Ein Service durch das Bundesministerium für Gesundheit

www.Arzneimittel-Information.de
Über 800 Arzneimittel werden von Fachärzten besprochen

www.Medikamenteninformation.de
Alles über Medikamentenmißbrauch

<Versicherungsportale>
www.Aerzteversicherung.de
Deutsche Ärzte-Versicherung, Köln

www.Krankenversicherung.net
Informationen und Vergleichsrechner zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung

Krankenversicherung.Gesuche.de
Private Krankenversicherungen

www.Wegweiser-
Berufsunfaehigkeitsversicherung.de
Informationsseite für Senioren und ehrenamtliche Personen zum Thema Unfall- & Berufsunfähigkeitsversicherung


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