| <Nachrichten aus der Region> |
|
|
|
| <Anmeldeservice> |
kostenfreie Anmeldungen für
Adressen
eigene Homepage
spezielle Termine
Tages-, Wochenaktionen
Diskussions-, Informationsabende
Große und kleine Veranstaltungen
Termine von Selbsthilfegruppen
Anmeldung per FAX-Formular
(auch per Post, eMail, Telefon, ...)
Aktuelle Mediadaten
|
|
|
|
| <Nachrichten aus der Region / Vermischtes: Juni 2009> |
"back to the roots"
Hamburg | 30.06.2009
health-job.net - der Internet-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte in der Gesundheitsbranche - wird zum 01. Juli 2009 die vollkommene Modernisierung seiner Website veröffentlichen. Unter dem Gedanken "back to the roots" wird sich health-job.net zukünftig ausschließlich als Forum für Personalsuchanzeigen aus dem Gesundheitsmarkt etablieren. Dabei stehen neben der Ansprache von Fachkräften, insbesondere die Suche nach Führungskräften mit Spezial-Know-How, im Vordergrund. Unterstützt wird die Ausschreibung der zu besetzenden Positionen auf dem Internet-Stellenmarkt durch gezielte Informationen an den eingetragenen User-Kreis. Nach nunmehr annähernd 10 Jahren Präsenz als Internet-Stellenmarkt für die Gesundheitsbranche wird health-job.net den bisher eingeschlagenen Weg als Personalportal mit erweiterten Informationen aus dem Gesundheitsmarkt und über personalpolitische Themen wieder verlassen und sich zukünftig ausschließlich als Forum für die Ausschreibung von Personalsuchanzeigen, spezialisiert auf den Gesundheitsmarkt, zielgerichtet an Fach- und Führungskräfte verstehen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Umfrage zum Alter zeigt - Deutschen graut davor, ein Pflegefall zu werden
Mannheim | 30.06.2009
"Jeder will alt werden, niemand aber alt sein", lautet ein bekanntes Bonmot - denn meist geht das Alter mit erheblichen Belastungen einher. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes GfK im Auftrag der Vermittlungsagentur für Pflege aus Polen hat nun ermittelt, wovor sich die Menschen am meisten fürchten und welche Wünsche sie im Hinblick auf das Alter haben. Bettlägerig beziehungsweise ein Pflegefall zu werden, ist die größte Angst der Deutschen überhaupt (67,2 Prozent). Nach Berufsgruppen betrachtet, wird diese spezielle Form der "Inaktivität" von Beamten sogar besonders gefürchtet (73 Prozent). Auf der "Grauensskala" folgen sodann Hilfsbedürftigkeit und Abhängigkeit in bestimmten Bereichen (55,6 Prozent) sowie das Nachlassen oder gar Einbüßen von Fähigkeiten (51,6 Prozent). Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Neu - Akupunktur in der Zahnarztpraxis
Balingen | 30.06.2009
Akupunktur ist längst als hochwirksames Verfahren mit geringen Nebenwirkungen bekannt. Als besonders effizient für die Zahnmedizin haben sich Mikroakupunktursysteme (MAPS) erwiesen, die erst in den letzten 50 Jahren entdeckt wurden. Der nun in zweiter Auflage erschienene Praxisleitfaden richtet sein besonderes Augenmerk auf das Mikroakupunktursystem des Mundes, das einen direkten Zugang zum gesamten Organismus ermöglicht. Damit steht dem Zahnarzt ein einfaches Mittel zur Schmerztherapie, Muskelentspannung und Harmonisierung psychovegetativer Störungen zur Verfügung. Die Grundlagen der Akupunktur, für den Zahnarzt geeignete Akupunktursysteme, aber auch Voraussetzungen in der Zahnarztpraxis und Informationen zur Fort- und Weiterbildung stellt das Nachschlagewerk in kompakter Form vor. Langjährige Erfahrungen des Autors sowohl in der Praxis als auch in der Aus- und Weiterbildung fließen ein, wenn der bereits erfahrene Leser mit therapeutischen Beispielen und zahlreichen ganzseitigen Grafiken zu eigenen Therapieansätzen angeleitet wird. Hinweise zur Abrechnung runden diesen kompetenten Ratgeber ab. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Seniorenspiele "ohne Grenzen" - Erfolgreiche Therapieprodukte von seni-on® jetzt auch in der Schweiz
Karlstadt/Main | 30.06.2009
seni-on®, innovativer Anbieter von Therapieprodukten für die stationäre und ambulante Altenpflege, geht mit Huber & Lang (Geschäftsbereich "Fachbuch & Medienhandel" der Hogrefe AG, Bern) eine strategische Marketing- und Vertriebspartnerschaft ein. Mit den bewährten Produkten aus Deutschland erweitert der Spezialist aus der Schweiz seine Angebotspalette. Dadurch trägt er dem verstärkten Bedürfnis nach einer spielerischen Gestaltung des Alltags in sozialen Einrichtungen in der Schweiz Rechnung. Zusammen mit seni-on® baut das zur Hogrefe Verlagsgruppe gehörende Unternehmen damit sein Sortiment für Fachinformation in Medizin, Psychologie, Recht und Wirtschaft auf der Basis praxiserprobter Artikel weiter aus. Die langjährigen Erfahrungen von seni-on® in der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Produkten "aus der Praxis - für die Praxis" sowie die große Anzahl exklusiver Eigenmarken machen seni-on® zu einem starken Partner für Huber & Lang. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Mit enteraler Ernährung zur Expansion
Mühlhausen | 30.06.2009
Das badisch Unternehmen Praxis-Shop-24 mit Sitz in Bruchsal beliefert Kliniken, Praxen, Labore seit über 10 Jahren mit Praxisbedarf. In den vergangenen Jahren hat sich das Kundenspektrum um die Endverbraucher erweitert und 2009 plant Geschäftsführer S. Pfefferle die Expansion seines Unternehmens in mehreren deutschen Großstädten. Dieses Jahr konnte das Unternehmen bereits 3000 Neukunden gewinnen. Darunter viele Endverbraucher, die nicht apothekenpflichtige Produkte, wie Desinfektionsmittel oder Fresubin (zur enteralen Ernährung) eingekauft haben. Besonders beliebt ist der Praxis-Shop-24, da er seinen Kunden innerhalb von 24 Stunden die bestellte Ware zusendet. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Krankenkassenbeiträge sinken, keine Zusatzbeiträge geplant - Vom Gehalt bleibt 0,3 Prozent mehr Netto
Berlin-Mitte | 30.06.2009
Im Rahmen des Konjunkturpakets II wird der Beitragssatz für gesetzlich Krankenversicherte am 1. Juli um 0,6 Prozent auf 14,9 Prozent gesenkt. Diese Entlastung verteilt sich gleichmäßig auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Für die Versicherten selbst heißt das: Ihr Nettoeinkommen steigt um 0,3 Prozent! Die Entlastung durch die Beitragssatzsenkung könnte von finanziell schlecht aufgestellten Krankenkassen dazu genutzt werden, einen Teil des ersparten Geldes ihren Mitgliedern durch Zusatzbeiträge wieder aus der Tasche zu ziehen. Dies hatten viele Experten erwartet. Die Regelungen zum Gesundheitsfonds erlauben den Krankenkassen, die mehr ausgeben als einnehmen, diese Lücke durch Zusatzbeiträge zu füllen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Versicherte profitieren vom Wettbewerb der Krankenkassen - mehr und bessere Angebote
Berlin | 30.06.2009
Am ersten Juli werden die Krankenkassen billiger: Seitdem alle Krankenkassen gleich viel kosten, haben sich die Angebote der "Gesetzlichen" schon stark verändert, so der Krankenkassen-Kompass. Die Versicherten haben durch Einführung des Gesundheitsfonds 2009 - auch neben den geplanten Beitragsrückzahlungen - immer mehr Vorteile, die oft bares Geld wert sind, das ergibt die Bewertung des Marktes der gesetzlichen Krankenkassen durch den unabhängigen und werbefreien Krankenkassen-Kompass. Zum ersten Juli hat der Gesetzgeber die Beiträge für Krankenkassen nun auf 14,9 Prozent gesenkt. Anlässlich hierzu stellt der Krankenkassen-Kompass folgende Entwicklungen in den Angeboten der Krankenkassen in der ersten Jahreshälfte fest: - In Sachen Prävention und Gesundheitsförderung tut sich etwas: Die jeweiligen maximalen Zuschüsse der Kassen- sei es für ein oder mehrere Handlungsfelder -haben bei mehreren Krankenkassen zugenommen. Auch wurde von den Kassen oft die Anzahl an Kursen erhöht, die man innerhalb eines Jahres bezuschusst. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Schweinegrippe: Erstmals Resistenz gegen Tamiflu
Basel | 30.06.2009
Anzahl der Erkrankungen in Großbritannien stark steigend Experten haben den ersten Fall von Schweinegrippe gemeldet, bei dem es zu einer Resistenz gegen Tamiflu gekommen ist, dem Medikament, das hauptsächlich zur Bekämpfung der Pandemie eingesetzt wird. Das Pharmaunternehmen Roche Holding AG bestätigte, dass in Dänemark ein Patient mit H1N1 Symptome eine Resistenz zeigte. David Reddy, Chef von Roche, erklärte, das sei wie bei normalen Grippenerkrankungen nicht anders zu erwarten gewesen. Quelle: pressetext.austria
Aktionsplan Rheuma 2009
Bonn | 30.06.2009
Deutsche Rheuma-Liga wendet sich mit aktuellem Aktionsplan Rheuma 2009 an die politisch Verantwortlichen Vier Jahre nach der ersten Veröffentlichung präsentiert heute die Deutsche Rheuma-Liga die aktuelle Fassung ihres "Aktionsplans Rheuma". Vor der Presse in Bonn erläuterte Präsidentin Professor Dr. Erika Gromnica-Ihle die Situation: "Nach wie vor erhalten zu viele rheumakranke Menschen nicht rechtzeitig und nicht ausreichend Hilfe, um ihr chronisches Leiden zu mildern und Schmerzen, drohende Behinderung und Berufsunfähigkeit zu vermeiden." Neubetroffene gelangten inzwischen zwar etwas rascher in fachärztliche Hände, aber immer noch seien die Zeiten zu lang, um eine notwendige frühe Diagnostik und Behandlung Neuerkrankter zu gewährleisten. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Deutsche Forschung für "neue Zähne" bei Mini-Budget / Aktuelle Chancen auf eine ansprechende Lösung im preisorientierten Bereich
Köln | 30.06.2009
Es war einmal ein Handyverkäufer, Sohn eines Busfahrers und einer Supermarktkassiererin. All seine Liebe galt der Musik, doch unser moderner Held war lange nur ein heimlicher Superstar, bis er dann endlich im Rahmen einer britischen Castingshow einem breiten Publikum bekannt wurde. Als ihn die Jury zum ersten Mal sah, trafen ihn eher mitleidige Blicke. Als er dann auch noch ankündigte, Oper singen zu wollen, verdrehte so mancher die Augen. Doch als Paul Potts schließlich seinen Mund öffnete, geschah zweierlei: Zum einen sahen 13 Millionen Menschen seine schlechten, schiefen Zähne, und zum anderen erklang eine gar wunderbare Musik, die alle Herzen verzauberte und die Menschen spontan zu Tränen rührte. Paul Potts wurde über Nacht zum Superstar, der alles hatte, wovon Menschen träumen. Alles? Kurz nachgedacht: Was machte dieser Glücksjunge als erstes, nachdem er es ganz nach oben geschafft hatte? Er ließ sich seine Zähne richten! Quelle: news aktuell Originaltextservice
Schnabeltier hilft bei der Entschlüsselung von Eierstockkrebs
Adelaide | 30.06.2009
Frühe Säugetiere geben Hinweise auf DNA-Veränderungen bei Krankheiten Forscher des Royal Adelaide Hospital und der University of Adelaide glauben, dass das Schnabeltier als ältestes Säugetier helfen könnte, die Entstehung von Eierstockkrebs besser zu verstehen. Der Forscher Frank Grutzner hat in Untersuchungen nämlich Ähnlichkeiten in der DNA des Tieres mit jener in Eierstockkrebs festgestellt. "Wir haben DNA in den Geschlechtschromosomen des Schnabeltieres gefunden, der Erbinformation beim Eierstockkrebs bei der Frau und bei anderen Störungen des Reproduktionsapparates beim Mann, die zur Unfruchtbarkeit führen, sehr ähnlich sind", so Gruntzler. Krebserkrankungen zeigten sehr oft starke Veränderungen der DNA und es sei sehr schwierig festzustellen, welche davon für die Entstehung der Erkrankung wichtig sind. Der Vergleich mit relativ weit entfernt verwandten Lebewesen wie dem Schnabeltier, helfe dabei, wichtige DNA-Sequenzen, die über Millionen von Jahren unverändert geblieben sind, zu identifizieren. "Wir sind davon überzeugt, dass uns die Analyse des Schnabeltier-Genoms neue Möglichkeiten geben wird, um die molekulare Basis über die Entstehung von Eierstockkrebs nachzuvollziehen.". Quelle: pressetext.austria
Natursüßstoff Stevia - Als Badezusatz zugelassen, als Lebensmittel verkauft
Köln | 30.06.2009
Ohne schlechtes Gewissen Süßes essen und trinken - mit dem Natursüßstoff Stevia soll das möglich sein. Doch in Deutschland ist das Naturprodukt als Lebensmittel immer noch nicht zugelassen. Trotzdem wird Stevia verkauft. Die Verbraucher werden nicht aufgeklärt und tragen die Risiken. Deutsche Verbraucher, die ihren Kaffee mit Stevia süßen wollen, müssen eventuell gesundheitliche Risiken in Kauf nehmen. Denn offiziell unterliegen Stevia-Produkte der Kosmetikverordnung, als Lebensmittel werden sie offiziell nicht verkauft. Doch längst wird Stevia im Internet oder in Bio-Supermärkten in verschiedenen Formen angeboten: Zu kaufen gibt es Samen, Stecklinge oder ganzen Topfpflanzen, getrocknete Blätter, Flüssigextrakte, vor allem aber gereinigtes Steviosid in Pulver- oder Tablettenform. Steviosid, der weiße Extrakt aus der Stevia-Planze ist rund 300-mal süßer als das Äquivalent Zucker. Meist werden die Produkte als Pflanzendünger oder als Basissubstanz für Kosmetika beworben. Dass Verbraucher die Produkte aber auch als Lebensmittel-Süßstoff verwenden, liegt auf der Hand: So kann es kein Zufall sein, dass etwa die handlichen Stevia-Tabs-Spender der Hersteller "Raab Vitalfood" oder "Gesund & Leben" sehr an die im Handel seit Jahren erhältlichen Süßstoffspender erinnern. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Krebsverdacht bei Diabetesmittel
Berlin | 30.06.2009
Europas größte Fachvereinigung zum Thema Diabetes, EASD, hatte zuletzt Einzelheiten von vier europäischen Studien ins Internet gestellt. Zugleich teilte die EASD mit, die Untersuchungen seien noch lange nicht beweiskräftig. Sie zeigten aber die Notwendigkeit weiterer Nachforschungen. Eine Studie stammt vom Kölner Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG). Die Untersuchung der Kölner ergab, dass bei gleicher Behandlungsdosis das Krebsrisiko bei mehr als 127.000 Patienten mit Lantus - auch bekannt als Insulin-Glargin - behandelten Diabetikern höher lag als bei Patienten, die mit herkömmlichen Humaninsulin behandelt wurden. Quelle: Financial Times Deutschland (FTD)
Insulin Lantus: Therapie nicht ohne Rücksprache mit Arzt ändern
Berlin | 30.06.2009
Das Medikament Insulin glargin (Lantus®) steht im Verdacht, das Krebsrisiko zu erhöhen. Viele Patienten sind durch aktuelle Medienberichte verunsichert. "Diabetiker sollten auf keinen Fall das verordnete Insulin eigenmächtig absetzen oder die Dosis vermindern", so Professor Dr. Martin Schulz, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK). "Sprechen Sie vor jeder Therapieänderung unbedingt mit Ihrem Arzt." Es besteht aus Sicht der AMK gegenwärtig kein unmittelbarer Anlass, eine Therapie zu ändern. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Pflegetreff informierte über die Situation der pflegenden Angehörigen in den Pflegesystemen
Neuss | 30.06.2009
Der Leitgedanke der Veranstaltung: "Angehörige und Pflegekräfte gemeinsam zum Wohle der Pflegebedürftigen" "Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk" hatte zum 8. Pflegetreff in Neuss-Erfttal eingeladen. Über 140 Gäste waren der Einladung zum "Kontakt Erfttal" gefolgt. Dies, obwohl sich zahlreiche Seniorinnen und Senioren in den Urlaub verabschiedet bzw. entschuldigt hatten. Werner Schell, Vorstand von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk, hatte einige hochkarätige Referenten gewinnen können: Angelika Gemkow, Beauftragte der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderung in NRW (LBB-NRW). Ihr Vortrag, der vor allem die pflegepolitische Szene beleuchtete, orientierte sich an der Aussage: "Geld pflegt keine Menschen." - Weitere Informationen zum Statement von Angelika Gemkow können der angefügten Erklärung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW vom 23.06.2009 entnommen werden (Anhang). Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Dialog für Kindersprache besser als Vorlesen
Los Angeles/München | 30.06.2009
Sprachpädagogin: "Jüngere Kinder brauchen mehr Beteiligung" Kindern ein Buch vorlesen ist gut, mit ihnen ein Gespräch führen ist jedoch weitaus besser für die Sprachentwicklung. Das behaupten Forscher der University of California im Journal Pediatrics. Sie beobachteten mit kleinen Aufnahmegeräten, wie viele Wörter 275 Babys und Kleinkinder bis vier Jahren täglich von ihren Eltern zu hören bekommen, selbst sprechen oder im Fernsehen hören. Ein Vergleich mit der späteren Sprachentwicklung zeigte, dass häufige Unterhaltungen mit Erwachsenen, bei denen Kinder auch selbst zu Wort kommen, die spätere Sprachentwicklung am meisten fördert. Reden allein die Erwachsenen, was etwa beim Vorlesen eines Kinderbuches der Fall ist, war der Lerneffekt sechsmal geringer. Völlig unbeeindruckt zeigte sich der Sprachfortschritt durch das Fernsehen, und zwar weder im positiven noch im negativen Sinn. Quelle: pressetext.austria
Malteser: Zwei starke Frauen für die Frühdefibrillation
Köln | 30.06.2009
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis setzt sich für die Frühdefibrillation ein: Das Video von der Demonstration dieses lebensrettenden Verfahrens durch die Hochadelige am 24. Juni in Regensburg ist jetzt auf Youtube verfügbar: www.youtube.com/watch?v=kd-4EytInoA. Zuvor hatte sich bereits Boxweltmeisterin Regina Halmich als Patin für die Einführungsaktion "Knock on - Ein Schlag fürs Leben" engagiert. Bilder von den Aktionen der beiden starken Frauen sind unter http://php.malteser.de/cpg133/index.php?cat=47 zu finden. Das "Making-of"-Video vom Fotoshooting mit Regina Halmich gibt es ebenfalls bei Youtube: www.youtube.com/watch?v=yW0hqsGoils. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Digitales Röntgen im weltgrößten Diamantenland
Rostock | 30.06.2009
Oehm und Rehbein erhält Großauftrag über zwei Medici-Systeme in Botswana Die Oehm und Rehbein GmbH, Systemanbieter im Bereich Röntgen und Bildmanagement, hat einen Auftrag für zwei Medici Retrofit-Lösungen erhalten. In Botswana, dem Binnenland im südlichen Afrika mit dem weltweit größten Diamantenvorkommen, wird das Rostocker Unternehmen diese Installation gemeinsam mit dem südafrikanischen Vertriebspartner TecMed Africa realisieren. In der neuen Privatklinik "Bokamoso Private Hospital" in der Hauptstadt Gaborone werden zwei Röntgenanlagen digitalisiert: Eine Anlage wird mit dem Medici DR Dual System mit zwei Varian 4336R Flatpanel, die andere mit dem Medici DR Single System mit einem Varian 4336R Flatpanel ausgestattet. Das Herzstück des Systems bildet die Akquisitionssoftware für Röntgenbilder dicomPACS®DX-R. Die komplette Steuerung der Röntgengeneratoren der Firma Röntgenwerk Bochum übernimmt ebenfalls die DX-R Software und sorgt somit für einen komfortablen Arbeitsablauf. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Toyota entwickelt Echtzeit-Gedankensteuerung
Wako | 30.06.2009
Rollstuhl-Kommandos alle 125 Millisekunden möglich Japanische Forscher haben ein System entwickelt, das eine Gedankensteuerung von Rollstühlen mit sehr hoher Geschwindigkeit ermöglicht. Denn bis zu acht Kommandos pro Sekunde sind mit der Entwicklung des BSI-Toyota Collaboration Center (BTCC) möglich. Die Auswertung der Gehirnwellen-Analyse wird dem Nutzer dabei in Echtzeit angezeigt. Das Ergebnis einer Zusammenarbeit von Toyota, dem japanischen Forschungsinstitut Riken und dem Genesis Research Institute soll Rollstuhlfahrer unterstützen und auch Anwendung im Bereich Rehabilitation finden. Quelle: pressetext.austria
easywipe - Toilettenhilfe für Menschen mit Bewegungseinschränkungen - easywipe.de
Frankfurt | 30.06.2009
Viele Personen haben Probleme nach dem Toilettengang sich optimal zu reinigen. Dieses beruht auf Bewegungseinschränkungen oft hervorgerufen durch Krankheiten wie Rheuma, Arthritis oder Adipositas. Um Folgeerkrankungen der fehlenden Reinigungsmöglichkeiten zu vermeiden, benötigen die Betroffenen Mithilfe anderer Personen. Die Bitte nach Hilfe bedeutet für viele Menschen eine hohe Selbstüberwindung und die Intimpflege durch Fremdpersonen stellt eine große Einschränkung der Lebensqualität dar. Oft wird durch die hohe Schamgrenze nicht um Mithilfe gebeten. Das Resultat durch die fehlende Hygiene können Infektionen sein. Das englische Unternehmen Buckingham Healthcare Ltd entwickelte mit der Ergotherapeutin Christine Clarke für einen Patienten mit Bewegungseinschränkungen den easywipe. Mit dem easywipe wurde ein Hilfsmittel geschaffen, welches den Betroffenen nach dem Toilettengang ermöglicht, sich wieder selbst zu reinigen. Das ergonomische Design, die kinderleichte Handhabung und die hohe Produktqualität zeichnen den easywipe aus. Der easywipe ist eine echte Hilfe zur Selbsthilfe und bewahrt die persönliche Selbständigkeit. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Vogtland-Klinik nutzt Management-Software KIM SYSTEM XP
Lilienthal | 30.06.2009
Vollintegrierte Lösung für reibungslosen Klinikablauf unterstützt Rehabilitationszentrum in Bad Elster Saalfeld, 30. Juni 2009. Ab sofort verwendet die Vogtland-Klinik Bad Elster die vollintegrierte Klinik-Management-Software KIM SYSTEM XP der LMZ SOFT AG. Nunmehr unterstützt die innovative Baukasten-Lösung Patientenmanagement, Therapieplanungs- und MIC-System der Klinik. "Die Einführung hat sich in Zusammenarbeit mit der LMZ Soft AG reibungslos vollzogen. Die Software wird positiv von unseren Mitarbeitern angenommen und hat bereits in den ersten Tagen zu einer Verbesserung der patientenbezogenen Abläufe geführt", so Prof. Dr. med. habil. Dirk-Henrik Zermann, Chefarzt der Vogtland-Klinik. Perspektivisch plant das Rehabilitationszentrum das KIM-SYSTEM-XP-Komplettsystem zu etablieren, um den gesamten patientenbezogenen Ablauf von der Aufnahme bis zur Entlassung über das System zu optimieren. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Australische Studie belegt - Bestimmte Honigsorten effektiver als Antibiotika
Berlin | 30.06.2009
In einer bisher einzigartigen Studie haben Forscher der University of Sydney Beweise dafür gefunden, dass manche Honigsorten bei der Behandlung von oberflächlichen Wunden und Infektionen effektiver wirken als Antibiotika. Antibiotika wirken in der Regel nur gegen bestimmte Bakterien. Die meisten Bakterien, die Infektionen in Krankenhäusern verursachen, sind noch dazu gegen mindestens ein Antibiotikum resistent. Die in der Studie eingesetzten Honigsorten wirkten jedoch gegen alle gestesteten Erreger, darunter auch multiresistente Bakterien. Was besonders entscheidend ist, die Bakterien passten sich nicht an und entwickelten keine Resistenz gegenüber dem Honig, wie dies bei Antibiotika der Fall ist. Die von den Wissenschaftlern verwendeten Honigsorten waren Manuka und Jelly Bush aus Neuseeland bzw. Australien. Beide sind zwar als medizinische Varianten erhältlich, werden jedoch in Krankenhäusern kaum eingesetzt. Mit der vorliegenden Studie konnte erstmals gezeigt werden, dass der medizinische Honig in vielen Fällen antibiotische Cremes auf Wunden oder an Kathetern ersetzen könnte. In Anbetracht einer immer kürzeren Lebensdauer vieler Antibiotika sind alternative Behandlungswege gegen Infektionen unerlässlich. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Schönheit geht durch den Magen
Stuttgart | 30.06.2009
Reader´s Digest gibt Tipps, was man essen sollte, damit Haut und Haare schön bleiben Wer schön sein will, greift meistens zu speziellen Cremes und Lotionen oder hilft künstlich nach. Schönheit hängt aber auch von der richtigen Ernährung ab. Das Magazin Reader´s Digest gibt in seiner Juli-Ausgabe wichtige Tipps, welche Produkte auf den Teller sollten. "Wichtig ist, sich nicht nur auf ein Nahrungsmittel oder einen Mikronährstoff zu fixieren. Unser Organismus ist auf zahlreiche Vitamine, Mineral- und andere Stoffe angewiesen", sagt Michaela Axt-Gadermann, Dermatologin und Professorin für Gesundheitsförderung aus Fulda: "Nur wenn alle diese Elemente wie ein Orchester harmonisch zusammenspielen, läuft alles optimal." Quelle: news aktuell Originaltextservice
Villa Oasis, Ostseeinsel Unsedom - Wochenendseminar »Vom Alltagsfrust zur Lebenslust«
Flensburg | 30.06.2009
Das Flensburger Institut50plus lädt in der Zeit vom 13. - 15. 11.2009 zu einem Wochenendseminar in das Hotel Oasis auf der Insel Usedom ein. Dr. Jörg Peter Schröder bearbeitet mit den Seminarteilnehmerinnen und - teilnehmern ein von vielen beachtetes Thema »Vom Alltags-frust zur Lebenslust«. Dazu der Seminar-veranstalter:»Mehr als ein Drittel der über 50-jährigen Menschen in Deutschland klagen über depressive Verstimmungen, viele sind verunsichert, leiden unter Schlafstörungen. Geht es Ihnen ähnlich? Der Arzt und Coach Jörg Peter Schröder zeigt Wege auf, zu einem sinn-vollen Umgang mit Umbruchsituationen und sich selbst, der Ihnen hilft, kostbare Energiereserven zu bewahren und unnötigem Verschleiß vorzu-beugen. Er liefert keine Patentrezepte sondern individuelle Anleitungen für eine ganz persönliche Lebensinventur, mit der sich entscheidend zur Lebens-Zufriedenheit beitragen lässt. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Salus entwickelt Enzian-Wurzel-Tropfen
Bruckmühl | 30.06.2009
Salus, einer der führenden Naturarzneimittelhersteller in Deutschland (salus.de), hat das neueste seiner mehr als 1.500 Produkte auf der Basis eines besonders wertvollen Rohstoffs entwickelt. Die Wurzel des seltenen gelben Enzians ist der Lieferant für die Enzian-Tropfen Bittry. Sie enthält Amarogentin, den bittersten bekannten Naturstoff, und findet in der traditionellen Medizin schon seit Jahrhunderten Verwendung. Vor allem bei der Behandlung von Magen-Darm-Störungen hat der gelbe Enzian sich in besonderer Weise bewährt. Er wirkt rundherum harmonisierend, indem er einerseits die Verdauung unterstützt, bei Völlegefühl entlastet, andererseits aber auch Appetitlosigkeit lindern kann. Folglich wird nicht nur die Fettverdauung angekurbelt sondern der gesamte Stoffwechsel. Nachdem die Heilpflanze in Deutschland unter Naturschutz steht, züchtet Salus den gelben Enzian auf den eigenen zertifizierten Bio-Kräuterfarmen in Chile, um die Nachfrage nach pflanzlichen Bitterstoffen hierzulande befriedigen zu können. Aus Geschmacksgründen wurden die Bitterstoffe besonders im Gemüse im Lauf der Zeit weggezüchtet. So fehlen die natürlichen Bitterstoffe heute auch vielen Menschen, die sich bewusst gesund ernähren. Die Folge: Störungen des Magen-Darm-Traktes entwickeln sich zu einem Volksleiden. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Herz-OPs sind heute Routine / Täglich gibt es in Deutschland tausend Eingriffe an den Herzkranzgefäßen
Baierbrunn | 30.06.2009
Die Arteriosklerose - Gefäßverkalkung - ist eine der großen Volkskrankheiten. Betrifft sie die Versorgungsgefäße des Herzmuskels, die Koronargefäße, ist die Lebensqualität stark beeinträchtigt und die Infarkt-Gefahr steigt. Entsprechend haben "Reparatureingriffe" an diesen Adern in den vergangenen Jahrzehnten rasant zugenommen. Heute werden in Deutschland jährlich 300000-mal mit einem Ballonkatheter Gefäße aufgeweitet und Stents eingesetzt und rund 63000 Bypass-Operationen durchgeführt, zusammen also knapp 1000 Eingriffe täglich, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Die Ballondilatation ist dabei der unkompliziertere Eingriff, den der Patient ohne Narkose miterlebt. Ballon und Stent werden durch eine große Ader meist von der Leiste aus zum Herzen vorgeschoben. Nachdem das verengte Gefäß mit dem Ballon geweitet wurde, hält der Stent, ein feines Drahtnetz, diese Stelle offen. Für die Bypass-Operation wird heute noch der Brustkorb geöffnet und ein Umgehungsgefäß über die Engstelle genäht. Immer öfter verzichten die Herzchirurgen auf die Herz-Lungen-Maschine, was den Eingriff für ältere Menschen weniger belastend macht. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Vom Pflanzenöl zur Margarine - die Herstellung / Wie kommen die lebenswichtigen Fettsäuren in die Margarine?
Hamburg | 30.06.2009
Margarine ist ein pflanzliches Produkt, das aus einer Mischung verschiedener Öle hergestellt wird. Hauptsächlich werden Rapsöl (gutes Verhältnis von lebenswichtigen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren), Sonnenblumenöl (reich an Omega-6 Fettsäuren) und Leinöl (reich an Omega-3 Fettsäuren) verwendet. Darüber hinaus werden für die Herstellung Pflanzenfett und Wasser sowie für den Geschmack Salz, Molke oder Joghurt und Aromen benötigt. Ölphase: Im ersten Schritt der Margarine-Herstellung werden die Pflanzenöle mit einem bestimmten Anteil geschmolzenen pflanzlichen Fetts gemischt, um der Margarine ihre Streichfähigkeit zu verleihen. Dabei helfen Emulgatoren, denn erst durch sie lassen sich Wasser und Öl mischen. Es folgt die Zugabe der fettlöslichen Vitamine A, D und E sowie Aromen und Carotin für die gelbliche Farbe. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Augen sind das wertvollste Gut
Köln | 30.06.2009
Studie belegt: Deutsche empfinden Augen als wichtigstes Sinnesorgan Tasten, Fühlen, Riechen, Schmecken - keiner dieser Sinne spielt eine derart übergeordnete Rolle für den Menschen wie das Sehen: Wenn es nach Meinung der Deutschen geht, ist der Sehnerv im täglichen Leben daher unverzichtbar. Dies ergibt eine aktuell erhobene Studie vom Marktführer für selbsttönende Brillengläser, Transitions Optical. Sie untersucht unter anderem, welcher der fünf menschlichen Sinne für die deutsche Bevölkerung am wichtigsten ist. Die repräsentative Umfrage, erhoben durch das Marktforschungsinstitut IPSOS, ergab, dass für 91 Prozent der Teilnehmer, das Sehvermögen unentbehrlich ist. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Sportstrümpfe mit Kompression - Leistung steigern beim Sport
Bayreuth | 30.06.2009
Mehr Sauerstoff, Energie und Leistung - der Ehrgeiz steckt in jedem Sportler. Um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern, haben ambitionierte Freizeitsportler jetzt Sportstrümpfe mit Kompression entdeckt. CEP Sportstrümpfe üben einen definierten Druck auf die Wadenmuskulatur aus und steigern die arterielle Durchblutung. Mehr Sauerstoff für die Muskeln bedeutet Leistungssteigerung, mehr Ausdauer, leichteres Laufen und schnellere Regeneration. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Sorglos sägen
Stuttgart | 30.06.2009
Hobbyhandwerker, die auf hochwertiges Werkzeug setzen, brauchen sich um Schadstoffe in Gummigriffen nicht zu sorgen. Hochwertige Werkzeuge sehen nicht nur schöner aus, halten länger und sind funktioneller als billige Massenware. Sie sind auch sicherer. Was viele Hobbyhandwerker nicht wissen: Giftige Substanzen in Werkzeuggriffen können ihre Gesundheit gefährden. Dazu gehören Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). "Wer auf Werkzeug aus hochwertigen und getesteten Materialien setzt, der kann beruhigt seinem Hobby nachgehen", sagt Petra Steinberger, Geschäftsführerin der DICK GmbH Feine Werkzeuge aus Metten. PAK sind Stoffgemische, die bei der Verbrennung von Kohle, Kraftstoff oder Tabak entstehen. Einige PAK stehen im Verdacht das Erbgut zu verändern, die Fortpflanzung zu beeinträchtigen oder Krebs zu erzeugen. Menschen nehmen sie etwa durch die Atemluft, die Nahrung oder die Haut auf. Wenn Hersteller von Kunststoffen billige Teeröle anstelle von Mineralölen als Weichmacher einsetzen, dann steigt die PAK-Konzentration in diesen Produkten an. Dies könnte Verbraucher gefährden, wie aus einem Bericht des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) hervorgeht. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Rentokil stellt komplett überarbeitetes Gerätesortiment zur Fluginsektenabwehr vor
Düsseldorf | 30.06.2009
Die Rentokil Schädlingsbekämpfung stellt ein komplett überarbeitetes Sortiment von Fluginsektenfanggeräten vor. Die Luminos Geräte der neusten Generation erreichen höchste Fangquoten im Test. Zur Markteinführung gelten befristete Aktionspreise für Kaufgeräte. Rechtzeitig zu Beginn der Fliegensaison in Europa stellt Rentokil, Marktführer im Bereich Schädlingsbekämpfung, eine verbesserte Produktpalette von UV-Geräten zur Fluginsektenabwehr vor. Die neuen Geräte der Luminos Serie wurden durch die Rentokil Forschungsabteilungen in direkter Zusammenarbeit mit wichtigen Kundengruppen aus den Bereichen Industrie, Nahrungsmittel, Hotel, Gastronomie und Lebensmittelhandel entwickelt. Als Grundlage diente ein neues, wissenschaftliches Messverfahren zur objektiven Bewertung der Fangeffizienz von Fluginsektenfanggeräten. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Neue Homepage für das Evangelische Geriatriezentrum Berlin (EGZB)
Berlin | 30.06.2009
Pünktlich zu seinem 10-jährigen Jubiläum präsentiert das EGZB eine neue Website. Dank der übersichtlichen Menüsteuerung können sich Besucher jetzt auf mit wenigen Klicks einen Überblick über das Evangelische Geriatriezentrum verschaffen. Die Änderungen an der Homepage waren aber keineswegs nur kosmetischer Natur, auch inhaltlich hat die gerade gestartete Website viel Neues zu bieten. So können sich Besucher jetzt online für das umfangreiche Seminarangebot der Akademie des EGZB anmelden. Neben Kursen für Therapeuten, etwa nach dem etablierten Bobath-Konzept, bietet die Akademie auch Kurse für viele andere Berufsgruppen aus Medizin und Pflege. Auch wer sich über einen bevorstehenden Krankenhaus-Aufenthalt informieren möchte, findet jetzt alle Informationen übersichtlich geordnet. Das EGZB bietet nicht nur ärztliche Betreuung, sondern eine Vielzahl von Zusatzangeboten. Neuropsychologen, Ergotherapeuten, Sprach- und Physiotherapeuten kümmern sich ebenso um ihr Wohl wie unsere gut ausgebildeten Pflegefachkräfte. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Arzneimittelforschung: Grundsätzlicher Wandel
Eschborn | 30.06.2009
Während früher ein neu entwickeltes Arzneimittel für alle Menschen geeignet zu sein schien, kommt es in Zukunft mehr auf die individuellen Unterschiede bei der Therapie an. Die Zukunft der Arzneimittel liege nicht mehr im Gießkannenprinzip der früheren Jahre, prophezeite Professor Dr. Norbert W. Paul, Medizinhistoriker an der Universität Mainz, anlässlich des Deutschen Internistenkongresses in Wiesbaden. Das berichtet die Neue Apotheken Illustrierte in der ersten Folge ihrer neuen Serie »Rund ums Arzneimittel« in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Juli 2009. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Fitte Mitarbeiter sind die besseren Mitarbeiter
München | 30.06.2009
TG LifeConcept bei den 6. Fürstenfelder Gesundheitstagen Die Welt dreht sich immer schneller - steigender Wettbewerb und Management-Professionalisierung, Beschleunigung von betrieblichen und gesellschaftlichen Prozessen treffen heute Unternehmen aller Größenordnungen. Die Folge: Die Anforderungen an Belastbarkeit und Flexibilität der Mitarbeiter steigt kontinuierlich. Umso wichtiger, dass Geschäftsführer und Personalverantwortliche sich verstärkt für deren Ge-sundheit, Leistungspotential und Motivation einsetzen. Gesundheit wird von den Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt: dort, wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben." Diesen Leitgedanken der Weltgesundheitsorganisation WHO haben sich auch die Or-ganisatoren der 6. Fürstenfelder Gesundheitstage auf die Fahne geschrieben. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Landgericht Düsseldorf - Werbung einer gesetzlichen Krankenkasse als irreführend untersagt
Hamburg-Uhlenhorst | 30.06.2009
Das Landgericht Düsseldorf hat einer Betriebskrankenkasse verboten, sich als "Offizielle Krankenkasse der Deutschen Olympiamannschaft" zu bezeichnen (LG Düsseldorf, Urteil vom 18.06.2009, Az. 37 O 128/08). Die Wettbewerbszentrale hatte die Klage eingereicht, da sich die Krankenkasse weigerte, eine Unterlassungserklärung abzugeben. Die Kasse argumentierte, die Bezeichnung entspreche den Tatsachen, weil sie mit der Deutschen Sportmarketing GmbH einen als "Lizenz-Partnerschaft" bezeichneten Vertrag geschlossen habe, der ihr die Verwendung der Bezeichnung gestatte. Die Richter gaben nun der Klage der Wettbewerbszentrale statt. Sie hielten die Bezeichnung für irreführend, weil sie den Verbrauchern suggeriere, alle Mitglieder der deutschen Olympiamannschaft seien auch Mitglieder bei der Beklagten. Von der Werbung gehe eine erhebliche Wirkung aus, weil der Verbraucher annehmen werde, eine als "offiziell" eingestufte Krankenkasse werde von öffentlichen Stellen als besonders zuverlässig und leistungsfähig eingestuft. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Flucht in Gewalt- und Rachewelten verhindern
Eschborn | 30.06.2009
»Es kann nicht ohne Auswirkung bleiben, wenn Kindern und Jugendlichen Gewalt ständig als coole Action oder Konfliktlösung vorgeführt wird.« Das sagte Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in einem Exklusivinterview mit der Neuen Apotheken Illustrierten in der aktuellen Ausgabe vom 1. Juli 2009. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Wettbewerbsvorteil durch Steigerung der Servicequalität- Reha-Kliniken brauchen intelligentes Kundenmanagement
Neu-Isenburg | 30.06.2009
Längst hat das Thema "Servicequalität" auch auf dem Gesundheitssektor Einzug gehalten. Auch dieser Markt ist hart umkämpft; erhöhte Investitionen in so genannte weiche Faktoren wie Kundenorientierung und Servicequalität werden von Entscheidern zunehmend als marktentscheidender Wettbewerbsvorteil bewertet. So konstatierte Bernd Beyerle, Leiter des Fachbereichs Stationäre Versorgung bei der Techniker Krankenkasse (TKK) auf dem 11. Deutschen IIR Reha-Kongress im März dieses Jahres, Kliniken würden nur dann erfolgreich im Wettbewerb bestehen, wenn es ihnen gelänge, messbare Qualität zu adäquaten Preisen anzubieten. "Diese Reha-Klinik wird wie ein gutes Hotel geführt". Diese Bewertung sollte nach Ansicht von Dr. Johannes Clauss, Geschäftsführer der EXCON Certification Services GmbH, Neu-Isenburg, zukünftig eine Selbstverständlichkeit für jede Reha-Einrichtung sein. Entscheidend dafür sei, so Clauss, dass Reha-Kliniken sich einer neutralen Zertifizierung unterziehen, bei der die Servicequalität dort gemessen, bewertet und für den Kunden transparent dokumentiert wird, wo sie passiert, nämlich an den Orten des unmittelbaren Kundenkontaktes. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Verbrennungen: Jeder ist in Gefahr
Eschborn | 30.06.2009
»Verbrennungen hinterlassen nicht nur Narben auf der Haut, sondern auch auf der Seele«, erklärt Dr. med. Antje-Katrin Kühnemann exklusiv in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. Juli 2009. Dabei stellten Verbrennung keineswegs seltene Ereignisse dar, betont die Ärztin. Und: Etwa 40 Prozent aller Verbrennungen betreffen Kinder. Bei vier bis fünf Prozent muss an Misshandlungen gedacht werden. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Katheter zum Herz über das Handgelenk - weniger Komplikationen (Herzkatheter über arteria radialis)
Essen | 30.06.2009
Ohne größere Schnitte kann heutzutage das Herz untersucht werden, um z.B. eventuelle Verengungen an den Herzkranzgefäßen festzustellen. Dazu wird ein dünner Kunststoffschlauch durch eine Ader bis hinauf zum Herzen geschoben. Bislang war es üblich, dazu in der Leiste des Patienten einen Zugang zum Blutbahnen-System zu legen. Doch seit einiger Zeit gibt es noch eine weitere Möglichkeit, die vor allem weniger Komplikationen verspricht: der Zugang über das Handgelenk, genauer gesagt über die arteria radialis (radiale Arterie). "Einer der großen Vorteile ist zunächst einmal, dass die Hand durch zwei Arterien versorgt wird. Wenn jetzt an einem Gefäß ein Problem auftreten sollte und das andere Gefäß entsprechend gut ausgebildet ist, wird die Hand immer noch ausreichend durchblutet", erklärt Prof. Dr. med. Birgit Hailer, Chefärztin der Medizinischen Klinik II, Philippusstift Essen Borbeck, Katholische Kliniken Essen-Nord-West gGmbH, im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin. Während die Patienten nach einem Zugang über die Leiste nicht selten mehrere Stunden mit einem Druckverband liegend verbringen müssen, können sie nach dem Eingriff über das Handgelenk sofort wieder aufstehen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Bundessozialgericht - GPS-Leitsystem als Hilfsmittel der GKV für Blinde
Hamburg-Uhlenhorst | 30.06.2009
Der bei der beklagten Krankenkasse versicherte Kläger ist von Geburt an blind. Er ist selbstständig als Klavierstimmer tätig und von dem beigeladenen Rentenversicherungsträger zur Ausübung seiner Tätigkeit zuschussweise mit einem Kfz versorgt worden, welches zunächst von seiner Ehefrau bedient wurde und seit deren Eintritt ins Erwerbsleben von einer durch das Integrationsamt finanzierten Arbeitsassistenz gefahren wird. Von der Beklagten ist er ua mit einem Blindenführhund und einem Blindenlangstock versorgt. Ende 2003 beantragte der Kläger bei der Beklagten die Versorgung mit einem bestimmten "Leitsystem für Blinde und Sehbehinderte" (GPS-System) und wies darauf hin, dass er seine Ziele im Zusammenspiel von Hund, Stock und GPS-System einfacher und problemloser finden könne. Für seine berufliche Tätigkeit benötige er das Hilfsmittel allerdings nicht. Die Beklagte lehnte die Versorgung ab, weil das GPS System nicht im GKV-Hilfsmittelverzeichnis aufgeführt und der Kläger zudem schon ausreichend mit Hilfsmitteln versorgt sei. Widerspruch, Klage und Berufung sind erfolglos geblieben. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Lösungsorientierte Beratung - DER Trend bei professionellem Krisenmanagement
München | 30.06.2009
Immer Menschen folgen nun auch bei uns dem amerikanischen Vorbild, sich in persönlichen Krisen sachverständige Unterstützung zu suchen. Dabei zeichnet sich ein klarer Trend zu einer besonders effizienten Methode ab - lösungsorientierte Beratung. Was uns die Amerikaner schon seit Jahren vorleben, wird nun auch bei uns in Deutschland zu gesellschaftlicher Normalität: ausgebildete Fachleute bei der Bewältigung persönlicher, menschlicher Krisen hinzu zu ziehen. Kein Wunder, denn soziale Gefüge, wie sie einst bestanden sind zunehmend weggebrochen. Wo früher Pfarrer und Familienangehörige Beistand leisteten, gibt es heute oft niemanden mehr. Globalisierung und technischer Fortschritt im Zeichen des Internets haben zu Anonymität und sozialer Einsamkeit geführt. Deshalb ist es wichtig und sehr hilfreich, dass psychologische Beratung in Fällen schwer lösbarer Lebenssituationen den Betroffenen Halt und Unterstützung gibt. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Stressbewältigung mit Medikamenten - die unscheinbare Suchtgefahr
München | 30.06.2009
Gerade Menschen in Führungspositionen sind oft immensem Druck ausgesetzt. Der Griff zum Medikament ist da nur eine trügerische Lösung. Denn schnell ist man in eine Abhängigkeit gerutscht. Lösungsorientierte Beratung kann hier heraus helfen. Leitende Positionen in Unternehmen sind oft mit über großen Erwartungen an die Menschen verbunden, die sie bekleiden. Bis zu 70 Arbeitsstunden pro Woche sind eher der Normalfall, als die Ausnahme. Hinzu kommen überdurchschnittlicher Leistungsdruck, Dauerstress und -anspannung, Reizüberflutung und ständiger Zeitdruck. Erschwerend ist darüberhinaus, dass regenerative Phasen wie Freizeit und Privatleben meist viel zu kurz kommen. Dafür ist eben einfach keine Zeit. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Abwehr bei Prostatakrebs - Spurenelement Selen könnte von Bedeutung sein (Prostata / Ernährung / Adipositas)
Essen | 30.06.2009
Beim Prostata-Krebs sind der allgemeine Gesundheitszustand und das Ernährungsverhalten eines Patienten durchaus von Bedeutung. "Wir haben zum Beispiel gelernt, dass sehr adipöse Patienten, die an Prostata-Krebs erkranken, einen sehr viel schlechteren Verlauf haben. Ihr Krebs ist aggressiver, die Krankheit insgesamt kürzer", sagt Prof. Dr. med. Robert Wammack, Leiter der Klinik für Urologie und Neurourologie sowie des Prostata Zentrums Ruhr der Katholischen Kliniken Essen-Nord-West, im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin. Das bedeute umgekehrt, dass alles, was die Abwehrlage des Körpers stärke, eine große Rolle spiele. "Zudem scheint sich herauszukristallisieren, dass ein Spurenelement, nämlich Selen, von Bedeutung sein könnte. In den Dosen, in denen es vorteilhaft erscheint, lässt sich Selen als Nahrungsergänzung zu sich nehmen: Das sind 100 Mikrogramm pro Tag. Selen ist zum Beispiel in Brot enthalten. Sie müssten allerdings ca. zehn Laiber Brot pro Tag essen, um auf die empfohlene Menge zu kommen. Zudem ist Selen auch in Erdnüssen. Aber auch hier wäre die Tagesmenge an Erdnüssen zu groß, um auf die nötige Selenmenge zu kommen", so Prof. Wammack. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
"Schwules Blut" auf GAYS.DE - Erste bundesweite Umfrage unter Deutschlands schwulen und bisexuellen Männern
Bielefeld | 30.06.2009
Zur Teilnahme an der bundesweit ersten offiziellen Erhebung über Spendeverhalten und - bereitschaft zur Blutspende, rufen der Verein "Schwules Blut" und die Online-Community GAYS.DE schwule und bisexuelle Männer auf. Ab Montag, 29. Juni 2009 wird die Online-Umfrage für die kommenden sieben Tage auf der Startseite von GAYS.DE geschaltet sein. Gesucht werden vor allem schwule und bisexuelle Männer, die ihre Bereitschaft zur Blutspende sowie ihre Erfahrungen in einem übersichtlichen Fragenkatalog per Mausklick beantworten. Sexuell anders Orientierte sind von der Umfrage jedoch nicht ausgenommen. Derzeit existiert in Deutschland keine offizielle Erhebung zu den Spendegewohnheiten von schwulen und bisexuellen Männern. Der Verein "Schwules Blut" und GAYS.DE möchten in einer repräsentativen Umfrage die Bereitschaft zur Spende in eben diesen Personengruppen erheben. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
|
|
|
|
| <- Sponsored Links -> |
Sehschärfenkorrekturen mittels Augenlaser Übersichtliche Informationen zu Augenoperationen per LASIK-Verfahren.
Tipps zum Fernstudium Fernstudium-Vergleich.de ist eine informative Seite zu allen Themen rund um das Fernstudium.
Portal zum Thema Sprachkurs Sprachkursportal für Sprachen, die per Fernkurs erlernt werden können.
Informationen über Versicherungen Auf diesem Portal findet man Beschreibungen und Erklärungen zu allen wichtigen Versicherungen.
Unabhängiges Vergleichsportal für die Partnersuche Tipps für Singles und Vorstellungen der Partnerbörsen.
Portal für
Webhosting: Angebote, Informationen und Kundenbewertungen zu den größten Webhosting-Providern.
Deutschlands größte Fernhochschule für Fernstudium ist das ILS.de
Kundenbewertungen über Pflegeheime und Pflegedienste.
Finden Sie einen Pflegedienst mit guter Kundenbewertung.
Finden und vergleichen Sie Altenheime, Pflegeheime und Seniorenresidenzen in Ihrer Region bei IhrHeimplatz.de
vegetarier24.de - Die vegetarisch/vegane Community für Rezepte, Ernährung, ovo-lacto Kost & Gesundheit. Diskutiere online im Vegetarier-Forum.
yogapad.de - Die yogische Community für Yoga, Asanas, Meditation, Pilates, Ayurveda. Diskutiere online im Yoga-Forum.
Gratis Info hier! Wir haben den schmalsten Treppenlift der Welt. ThyssenKrupp Treppenlifte GmbH bietet Treppenlift Komplettlösungen.
Sara Nuru ist zur Zeit Germanys Next TopModel
Informationen zum Thema Betriebsrat bekommen Sie bei Poko.de
Download Fax-FormularFormular download, ausfüllen, abschicken und Ihre Anzeige erscheint an dieser Stelle
|
|
| <weitere Portale für Haßloch> |
|
|
|
| <medizinische Portale für Haßloch> |
|
www.LZG-RLP.deLandeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz
|
|
| <Stellenangebote im Gesundheitsbereich> |
|
www.Careerjet.deJob-Suchmaschine: Durchforstet in nur einer Suche über 10 Millionen Stellenangebote von etwa 50.000 Web-Sites weltweit
www.DocCheck.deStellenbörse für Arbeitgeber aus dem Gesundheitswesen: Kliniken, Praxen, Apotheken und Pharmafirmen
www.DOXX.deOnline Jobbörse für Ärzte: Honorarztvermittlung, Vertretungsarzt, Nachtdiensttätigkeit
www.Hospital-ABC.deFinden Sie Ihre Karrierechance oder das Personal, das zu Ihnen passt. Ausführliche Information über mehr als 3.000 Krankenhäuser in ganz Deutschland.
www.Jobcenter-Medizin.deInternet-Plattform für die Jobvermittlung von Medizinern: Niedergelassene Ärzte, Personal-Verantwortliche in Kliniken, Arzthelferinnen oder Pflegepersonal
www.Job-Hunter.deJobinserate und umfangreicher Service rund um Jobsuche und Personalsuche. Vermittlung in Vollzeitjobs, Betreung von Freiberuflern, Möglichkeit der Zeitarbeit in Kooperation mit Partnern
www.JOBkralle.deJOBkralle.de ist eine Spezialsuchmaschine für Stellenangebote im Internet.
www.JobRapido.deJobsuche mit JobRapido Medizin: über 200.000 Jobangebote aus hunderten Jobbörsen, Personalvermittlungs-Unternehmen und Firmenwebseiten
www.JobVerbund.de150.000 offene Stellenangebote, 12.000 offene Ausbildungsplätze, 1.000 Seminare und 30 Ausschreibungen
www.Kliniken.deVerzeichnis von über 4.000 Kliniken in Deutschland mit angeschlossener Jobbörse für den Medizinischen Sektor
www.Klinikfinder.deDas Stellenportal für Kliniken, Weiterbildungsbefugte, Ärzte und Medizinstudenten.
www.KlinikHeute.deStellenmarkt im Gesundheitswesen, Kliniksuche über alle deutschen Krankenhäuser, Branchenverzeichnis, Juristische Datenbank, Gerätebörse
www.KlinikStellen.deOffene Stellen in Krankenhäusern, Pflege-, Therapie- und Sozialen Einrichtungen. Stellenangebote für Ärztinnen/Ärzte, Vermittlung von AIP´s, Zivildienststellen
www.KWP-Consult.deUmfangreiche Stellen- und Praxenbörse mit zur Zeit ca. 5.000 Angeboten. Vermittlung von Ärzten und Praxen im Auftrage von Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten.
www.Med4Work.deVermittlungsagentur für Rettungsfachpersonal & Notfallmediziner
Medica-JobsStellenangebote bei Medica.deKarriereportal in der Welt der Medizintechnik - eine Kooperation der Messe Düsseldorf GmbH und Schillinger Unternehmensberatung
www.Medical-Job.deSpeziell auf Arztpraxen zugeschnitten. Gesuche und Anzeigen werden nach "Anstellung", "Vertretung" und "Praxisabgabe" differenziert.
www.Medical-Jobboerse.deJobs der Medizin: Medizinische Jobbörse für medizinisches Personal, Suche im In- und Ausland möglich
www.Medizin-Stellenangebote.deService der Firma MCM Media Consult aus Karlsruhe. Für Stellensuchende ist das Erstellen ihres Bewerberprofils kostenlos.
www.SanaJobs.deStellenbörse für Mediziner, Arzthelferinnen, Pflegekräfte, Apotheker und andere Berufe aus dem Gesundheitswesen
www.Stellenmarkt-Medizin.deAngebot vor allem für Auszubildende, die sich auf der Suche nach einer Lehrstelle oder einem Praktikumsplatz befinden
www.Therapie1.deStellenbörse für Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen: Sport- und Physiotherapeuten, Ärzte und Pflegekräfte, Fitnesstrainer und Wellnessexperten
www.Zivildienst.deDas Bundesamt für den Zivildienst bietet eine Börse für Zivildienststellen
|
|
| <Wichtige Ärzte-Portale> |
|
www.KV-RLP.deKassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP)
|
|
| <Wichtige Zahnärzte-Portale> |
|
www.GZFA.deGesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik: Informationsplattform für Patienten unter einem Zusammenschluß von Praktikern unterschiedlicher medizinischer und zahntechnischer Fachrichtungen
|
|
| <Infos über Medikamente> |
www.BfArM.deInfos zu Arzneimittel. Ein Service durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
www.BMGesundheit.deInfos zu Patientenrechten. Ein Service durch das Bundesministerium für Gesundheit
|
|
|