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<Nachrichten aus der Region / Vermischtes: Oktober 2009>
Welches Pflegeangebot ist das richtige?
Paderborn | 30.10.2009
wohnen&pflege hilft bei der Auswahl und bringt Transparenz in das Thema Wohnen und Pflege im Alte
Bei Hilfebedarf im täglichen Leben oder eintretender Pflegebedürftigkeit stellen sich plötzlich viele Fragen. Welchen Hilfebedarf habe ich, welche finanzielle Unterstützung bietet die Pflegeversicherung und vor allem, welcher Anbieter vor Ort ist der richtige für mich?
Je nachdem, ob beispielsweise eine Demenz vorliegt oder eine Intensivpflege benötigt wird - der Pflegebedarf unterscheidet sich oft erheblich und ebenso das verfügbare Pflegeangebot. Über die neue Service-Hotline von wohnen&pflege, helfen erfahrene Pflegewohnberater Verbrauchern kostenlos dabei, das passende Angebot für die spezifischen Anforderungen zu finden.
Bereits seit dem Jahr 2004 bietet wohnen&pflege auf seinem Internet-Portal Verbrauchern und Fachdiensten aus dem Gesundheitswesen Informationen und Recherchemöglichkeiten zu allen in Deutschland verfügbaren Wohn- und Pflegeformen. Von ambulanten Pflegediensten über alternative Wohn- und Pflegeangebote bis hin zu den stationären Pflegeheimen und Residenzen ist die ganze Bandbreite der Angebotsformen vertreten.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Eröffnung der Modellregion Telemedizin in Ostwestfalen-Lippe in Bielefeld
Krefeld | 30.10.2009
In Ostwestfalen-Lippe wurde die Modellregion Telemedizin als Landesprojekt durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gestartet. Im Rahmen der ZTG-Fachtagungsreihe "Die Telemedizin-Tagung in Nordrhein-Westfalen" kamen zu diesem Anlass rund 100 Besucher nach Bielefeld.
ZTG/ZIG-Tagung "Die Telemedizin-Tagung in Nordrhein-Westfalen
Am 28. Oktober 2009 trafen sich Experten der Telemedizin im Tagungszentrum Bethel in Bielefeld, um aktuelle Entwicklungen unter dem Motto "Telemedizin konkret: Im Notfall und zur hausärztlichen Versorgung" zu verfolgen. Höhepunkt der Veranstaltung war die Eröffnung der Modellregion Telemedizin in Ostwestfalen-Lippe durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Modellregion Telemedizin wurde durch die Landesregierung mit dem Ziel initiiert, in der Region Ostwestfalen-Lippe beispielhaft eine umfassende telemedizinische Patientenversorgung für Interessierte und für Notfallszenarien zu ermöglichen.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Herz-OP, Stents und Herzklappen - "Hanseatische Nachtvorlesung" in der Asklepios Klinik St. Georg
Hamburg | 30.10.2009
Das menschliche Herz ist - ganz nüchtern betrachtet - ein rhythmisch pumpender Muskel, der den lebenswichtigen Blutfluss in Gang hält. Seine vier Klappen sorgen dabei wie Ventile dafür, dass das Blut nur in die richtige Richtung fließen kann. Allein im Laufe eines Jahres öffnet und schließt sich jede Herzklappe dabei mehr als 400 Millionen Mal - das ist Schwerstarbeit! Diese hohe mechanische Belastung, aber auch angeborene Fehler, ungesunde Lebensweise oder -umstände, können zu wachsender Unbeweglichkeit und Undichtigkeit der Klappen führen, so dass eine Operation notwendig wird.
"Herz-OP, Stents und Herzklappen" ist das Thema unserer nächsten "Hanseatischen Nachtvorlesung", zu der wir Sie hiermit ganz herzlich einladen möchten. "Es gibt viel Neues und Wichtiges zu berichten", sagt Privatdozent Dr. Martin Bergmann, Leitender Oberarzt der Kardiologie: "Wir haben neue Operationsmethoden, neue Materialien und bessere Erfolgsquoten!" Zusammen mit seinem Kollegen Privatdozent Dr. Stephan Geidel, Oberarzt Herzchirurgie (beide Asklepios Klinik St. Georg), wird Dr. Bergmann Sie zunächst über alles Wissenswerte informieren, danach gibt es ausreichend Gelegenheit für Ihre Fragen.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Der demographische Wandel - mehr als eine alternde Bevölkerung
München | 30.10.2009
Manch einer mag in ihm ein Schreckensgespenst sehen, das nicht nur zu Halloween durch unser Land und die Medien geistert: der demographische Wandel. Längst ist der Megatrend in aller Munde. Das zunehmende Alter der Bevölkerung, wie oft angenommen, ist dabei allerdings nicht die einzige Erscheinungsform. So steigt auch die Zahl der Alleinerziehenden und Migranten, ebenso die Mobilität und Binnenwanderung. Dagegen ist bei den Eheschließungen und Geburten ein stetiger Rückgang zu verzeichnen. Eine Herausforderung für unsere Gesellschaft - und speziell für Unternehmen. Denn eine Veränderung der Bevölkerungsstruktur führt ebenfalls zu einer Veränderung der Belegschaft. Ein betriebliches Gesundheitsmanagement kann helfen, den demographischen Wandelungsprozess nicht nur zu bewältigen, sondern zu gestalten. Bereits 2005 gründete Bundespräsident Horst Köhler gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung das Forum "Demographischer Wandel". Eines der wichtigsten Ziele des Forums: die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren. "Eine ähnliche Absicht verfolgen wir in den Unternehmen", sagt Swen Grauer, Geschäftsführer der INTEGION GmbH aus München. Allen voran die Führungskräfte sollten sich der Veränderung der Bevölkerungs- und somit auch der Mitarbeiterstruktur bewusst sein. Daraus ergebe sich die Einsicht, dass gezielte Maßnahmen notwendig sind, um das Wohlbefinden, die Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter dauerhaft zu erhalten.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Patientin in Bonn an "Neuer Grippe" verstorben - 48-Jährige hatte keine bekannten Vorerkrankungen
Bonn | 30.10.2009
Eine an der "Neuen Grippe" erkrankte Patientin ist heute am Universitätsklinikum Bonn an den Folgen ihrer schweren Erkrankung verstorben. Die 48-Jährige aus dem Rhein-Sieg-Kreis hatte keine bekannten Vorerkrankungen, die den schweren Krankheitsverlauf erklären würden. Wo sie sich angesteckt hat, ist unklar. Sie ist das vierte Todesopfer im Zusammenhang mit dem neuen Virus in Deutschland.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Hamburger Asklepios Kliniken kooperieren mit international führender Krankenversicherung Bupa
Hamburg | 30.10.2009
Asklepios stärkt den Gesundheitsstandort
Bupa International, der weltweit führende Krankenversicherungsanbieter für Expatriates und die Asklepios Kliniken Hamburg GmbH haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, die den vielen privat versicherten Mitgliedern von Bupa International einen unkomplizierten Zugang zur medizinischen Versorgung in den Hamburger Asklepios Kliniken ermöglicht. Bupa International ist seit mehr als drei Jahrzehnten weltweit aktiv und versichert vornehmlich Unternehmensangehörige und so genannte Expatriates, also außerhalb ihrer Heimatländer lebende und arbeitende Menschen. Bupa International mit Sitz in Großbritannien ist derzeit in 190 Ländern aktiv und betreut weltweit mehr als 800.000 Versicherte, darunter auch eine große und steigende Anzahl in Deutschland lebender und arbeitender Bupa-Versicherter mit ihren Familien. "Asklepios ist stolz, dass Bupa als international führende private Krankenversicherung für Expatriates seine Versicherten der medizinischen und pflegerischen Qualität unserer Ärzte und Pflegekräfte in unseren Krankenhäusern anvertraut", sagte Peter Oberreuter, Sprecher der Geschäftsführung der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH, anlässlich der Vertragsunterzeichnung.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Chefsein belastet die Psyche
Toronto/Klosterneuburg | 30.10.2009
Hohe Verantwortung begünstigt Migräne und Magengeschwüre
Trotz der vielen Vorteile ihrer Position haben Führungskräfte eine hohe Anfälligkeit für psychosomatische Leiden. Das berichten Wissenschaftler der Universität Toronto in der Zeitschrift Social Science and Medicine. Sie untersuchten 1.800 US-Amerikaner aus verschiedensten Sektoren und Betriebsebenen nach ihrem körperlichen und psychischen Befinden. Besonderes Augenmerk legten sie dabei auf die Gruppe, die Leitungsaufgaben oder die Entscheidung über Bezahlung, Einstellung oder Entlassung von Mitarbeitern inne hatten.
Quelle: pressetext.austria
Weihnachten mit Mario Adorf - Hören für den guten Zweck / Widex Hörgeräte initiiert limitiertes Hörbuch mit dem beliebten Schauspieler (Mit Bild)
Stuttgart/Tutzing | 30.10.2009
Weihnachten ist die Zeit des Erzählens und des Zuhörens. Der beliebte Schauspieler Mario Adorf und das Unternehmen Widex Hörgeräte starten mit einem besonderen Hörerlebnis ihre Kooperation für mehr Aufmerksamkeit für das Thema Hören und unterstützen damit die Musiktherapien der Tabaluga Kinderstiftung.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Autoimmunzellen bekämpfen Krebs
Houston | 30.10.2009
Th17-Zellen verfügen über unerwartete Eigenschaften
Autoimmunerkrankungen haben verheerende Auswirkungen auf das gesunde Gewebe. Jetzt wurden die Zellen, die den Körper zur Zerstörung treiben können, bei Mäusen im Kampf gegen Krebs eingesetzt. Es handelt sich um den erst 2005 entdeckten Immunzellen-Typ Th17. Experten nehmen an, dass Th17-Zellen eine wichtige Rolle beim Auslösen von Entzündungen und Gewebezerstörungen spielen, die mit Autoimmunerkrankungen in Zusammenhang gebracht werden. Sie helfen allerdings auch bei der Bekämpfung bakterieller Infektionen.
Quelle: pressetext.austria
Salus setzt auf die Kraft von Curcuma
Bruckmühl | 30.10.2009
Wer die Wintermonate gesund überstehen will, sollte vor allem seinen Darm im Auge behalten. Nur ein gesunder Darm garantiert auch ein intaktes Immunsystem, denn fast 80 Prozent der gesamten Abwehrzellen sind in der Darmschleimhaut zu finden. Stress, Bewegungsmangel und falsche Ernährungsgewohnheiten schädigen die sensible Magen-Darm-Motorik und führen rasch zu Verdauungsstörungen, Blähungen, Völlegefühl oder Durchfall. Die Folge sind Müdigkeit, Abgeschlagenheit und eine erhöhte Infektanfälligkeit. Gerade in der kalten Jahreszeit empfiehlt es sich daher, unserem größten Organ besondere Pflege angedeihen zu lassen. Als einer der führenden Naturarzneimittel-Hersteller setzt Salus in Sachen "Darmgesundheit für ein starkes Immunsystem" ganz auf die bewährte natürliche Kraft von Curcuma. Das Pulver aus der Gelbwurz wird schon seit mehr als 5.000 Jahren in der ayurvedischen Medizin eingesetzt und gilt als der wirksamste Pflanzeninhaltsstoff zur Gesunderhaltung des Darms. Curcuma entstammt einer tropischen Gebirgspflanze, die in Indien und Südostasien beheimatet ist und gehört dort zur landestypischen Ernährung. Beigemischt gibt es der Gewürzmischung Curry die orangegelbe Farbe. Seine Bestandteile stärken die Verdauung, kräftigen die Darmflora und stabilisieren auf diese Weise den gesamten Organismus.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Sechs von zehn Versicherten halten Hausarztverträge für sinnvoll (mit Bild)
Köln/Berlin | 30.10.2009
Das Marktforschungsinstitut IPSOS führte im Oktober, im Auftrag des Deutschen Hausärzteverbandes, eine repräsentative Befragung zum Stellenwert von Hausarztverträgen durch. Sie zeigt: Die überwiegende Mehrheit der Befragten erachtet eine besondere hausärztliche Versorgung für sich und ihre Familie für sinnvoll. Sechs von zehn gesetzlich Versicherte würden sich sogar in jedem Fall für einen solchen Hausarzttarif entscheiden. Die Befragung ergab auch, dass bisher nur jeder Vierte von seiner Krankenkasse über die spezielle hausärztliche Versorgung informiert wurde. Die gesetzliche Pflicht zum Angebot einer speziellen hausärztlichen Versorgung gemäß § 73b SBG V hat auch nach dem Willen der neuen Bundesregierung für alle Krankenkassen unverändert Bestand und sollte zügig umgesetzt werden.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
CCBR-SYNARC weitert Möglichkeiten zur elektronischen Datenerfassung aus
San Francisco | 30.10.2009
CCBR-SYNARC, der weltweit führende Anbieter von medizinischen Bildanalysen, biochemischen Markern sowie Dienstleistungen in klinischen Forschungszentren für die Pharma- und Biotech-Industrie, gab heute die Ausweitung seiner Möglichkeiten im Bereich der elektronischen Datenerfassung (Electronic Data Capture - EDC) zur Bildgebung bei klinischen Studien bekannt.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Fructose schürt den Bluthochdruck
San Diego | 30.10.2009
Mehr Übergewicht und Intoleranz durch billige Süßstoffe
Der steigende Fructose-Anteil unserer Nahrung ist eine Gefahr für den Blutdruck. Das berichten US-Nierenspezialisten auf dem Jahrestreffen ihrer Fachgesellschaft in San Diego. Ihre Ergebnisse weisen darauf hin, dass der Verzicht auf Fertiggerichte und Getränke mit viel Fruchtzucker ein Mittel gegen Bluthochdruck sein könnte. "Hoher Fructose-Konsum durch Süßstoffe geht bei Menschen mit stark erhöhten Blutdruck-Werten einher", berichtet Studienleiterin Diana Jalal.
Quelle: pressetext.austria
Strukturierte medizinische Dokumentation - Wirtschaftlichkeitsnachweis für das Produkt MediColor von MEDNOVO
Berlin | 30.10.2009
Effizienzoptimierung entlang der Behandlungsprozesse in Krankenhäusern ist von hoher Bedeutung. In Zeiten der Einsparungsmaßnahmen gilt es für Krankenhäuser, Abläufe zu verbessern, Einsparungs- und effizienzsteigernde Potenziale herauszufinden und gezielt umzusetzen.
Allgemein bekannt ist die Annahme, dass computergestützte Systeme den Behandlungsablauf effektiver gestalten und hierdurch Einsparungen erzielt werden können. Doch gab es bislang kaum Erhebungen über diese Annahme. Die MEDNOVO Medical Software Solutions GmbH und die Klinikum Magdeburg gemeinnützige GmbH machten sich gemeinsam zum Ziel eine Wirtschaftlichkeitsnachweis-Studie im Rahmen der Installation des Programmes MediColor in der Endoskopie/Sonografie in der Klinikum Magdeburg gemeinnützige GmbH zu initiieren.
Die Ergebnisse sind eindeutig. Neben dem Nachweis der langfristigen Kosteneinsparungen, wurden auch weitere Optimierungsmöglichkeiten für die Klinikum Magdeburg gemeinnützige GmbH klar herausgearbeitet.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Neue Grippe: Uni stellt sendefähiges Video- und Audiomaterial zur Verfügung
Bonn | 30.10.2009
Zum heutigen Todesfall einer mit der "Neuen Grippe" infizierten Patientin stellt die Universität Bonn für Radio- und TV-Sender sendefähiges Material zur Verfügung. Die Video- und Audio-Dateien lassen sich unter http://www.uni-bonn.tv/podcasts/Statement Schweinegrippe HQ.mp4/view herunterladen (bitte jeweils auf "Podcast downloaden" klicken; bei Verwendung bitte als Quelle uni-bonn.tv angeben). Professor Dr. Martin Exner, Direktor des Instituts für Hygiene und Öffentliche Gesundheit am Universitätsklinikum Bonn, äußert sich darin zum aktuellen Todesfall sowie zu elementaren Maßnahmen, die eine Ansteckung verhindern helfen können.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Hamburger Asklepios Kliniken kooperieren mit international führender Krankenversicherung Bupa / Asklepios stärkt den Gesundheitsstandort Hamburg
Hamburg | 30.10.2009
Asklepios stärkt den Gesundheitsstandort Hamburg. Bupa International, der weltweit führende Krankenversicherungsanbieter für Expatriates und die Asklepios Kliniken Hamburg GmbH haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, die den vielen privat versicherten Mitgliedern von Bupa International einen unkomplizierten Zugang zur medizinischen Versorgung in den Hamburger Asklepios Kliniken ermöglicht. Bupa International ist seit mehr als drei Jahrzehnten weltweit aktiv und versichert vornehmlich Unternehmensangehörige und so genannte Expatriates, also außerhalb ihrer Heimatländer lebende und arbeitende Menschen. Bupa International mit Sitz in Großbritannien ist derzeit in 190 Ländern aktiv und betreut weltweit mehr als 800.000 Versicherte, darunter auch eine große und steigende Anzahl in Deutschland lebender und arbeitender Bupa-Versicherter mit ihren Familien.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Grippe-Schutz-Impfung nur bei Risikopatienten empfohlen - Kinder sollten möglichst nicht geimpft werden
Berlin | 30.10.2009
Fieber, Niesen, Schnupfen, Halsschmerzen - fast jeder Deutsche kennt die lästigen Symptome eines grippalen Infektes, die spätestens in den kalten Monaten wieder ihre Spuren hinterlässt. Obwohl die meisten Betroffenen nach drei bis fünf Tagen wieder fit sind, ist die eigentliche Grippe nicht zu unterschätzen. Allein in Deutschland sterben jährlich ca. 10.000 Menschen an den Folgen einer solchen Influenza. Risikogruppen wie Senioren, chronisch Kranke, Säuglinge und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem haben ein besonders hohes Risiko an einer Grippe zu erkranken. Impfungen sind bei diesen Personengruppen dringend notwendig, denn sie schützen nicht nur vor der Influenza, sondern beugen auch damit verbundenen Folgekrankheiten wie Lungenentzündungen und Infektionen des Herzens vor. Für gesunde Menschen, die ein starkes Immunsystem aufweisen, ist eine Grippe-Schutz-Impfung hingegen nicht notwendig. So auch bei Kindern. Bei ihnen ist eine Grippe-Schutz-Impfung nicht empfehlenswert, weil sich ihr Immunsystem erst richtig entwickeln muss. Durch verschiedene Krankheitserreger im Körper wird es trainiert und gestärkt.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Gen-Kürbis anfälliger gegen bakterielle Krankheiten
Washington DC/Wien | 30.10.2009
Gefahren durch Auskreuzen von synthetischen Genen bestätigt
Gentechnisch veränderte Pflanzen, die gegen virale Erkrankungen resistent sind, sind einer neuen Studie nach empfindlicher gegen bakterielle Infektionen. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung von Forschern der Penn State University. Ökologen fürchten nun, dass die Transgene, wenn sie in wildwachsenden Pflanzen ausgekreuzt werden, zu gewaltigen Problemen führen.
"Kultivierte Kürbisse sind sehr häufig einer Reihe von viralen Erkrankungen ausgesetzt. Das ist auch ein großes Problem für die Bauern", so der Biologe Andrew Stephenson von der Penn State. "Infizierte Pflanzen wachsen langsamer und ihre Früchte sind missgestaltet." In den 90er Jahren hat das US-Landwirtschaftsministerium transgene Kürbisse zugelassen, die gegen die drei wichtigsten Viruserkrankungen resistent sind. Nun fürchten Umweltexperten jedoch, dass sich diese Resistenzen auf andere Wildpopulationen ausbreiten.
Quelle: pressetext.austria
Urologische Klinik in Halle mit neuer Website im Internet
Hamburg | 30.10.2009
Benutzerfreundlich, mit neuem Layout, umfassenden Klinik-Informationen und mit Wissenswertem aus dem Bereich der Urologie: So präsentiert sich das Relaunch der Website der Universitätsklinik und Poliklinik für Urologie des Universitätsklinikums Halle (Saale) ab sofort im Internet.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Die Zukunft des Gesundheitsmarkts
Eltville | 30.10.2009
Ein neuer Blog von Dr. Zarmina Penner beschäftigt sich mit Themen rund um die Zukunft von Gesundheit und Wellness. Was wünschen sich zukünftige Konsumenten und Patienten? Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es, diesem Bedarf zu entsprechen? Welche Trends, Themen und Technologien spielen hier eine wichtige Rolle? Wo gibt es vielversprechende Zukunftsmärkte? Der Blick ist dabei auf das gerichtet, was machbar ist und was die Zukunft machbar machen könnte. Die Zukunft ist etwas Schönes, da sie immer Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Wir können uns entscheiden, etwas anders zu tun. Und mit der nötigen Konsequenz wird dann auch etwas anderes daraus, als das was bisher war. So ist dieses Blog von Dr. Zarmina Penner entstanden. Wir brauchen neue Inspirationen rund um die Themen Gesundheit & Wellness. Wir müssen dort etwas Neues unternehmen. Unbedingt. Und es gibt so viele Möglichkeiten und Optionen wie noch nie. Das Bewusstsein für Gesundheit wächst unaufhörlich und damit auch der Bedarf von Konsumenten und Patienten, also unser Bedarf, unterstützende Technologien sind reif für den Einsatz, der Nutzen eines gesundheitsorientierten Lebens liegt auf der Hand und ist bewiesen und letztendlich gibt es unzählige Möglichkeiten für wache und pfiffige Unternehmen, mit einem guten Geschäftsmodell neue Umsätze zu erwirtschaften. Eine gute Mischung dieser Faktoren kann eine Win-Win-Situation bedeuten.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Winterzeit - Asthmazeit: Warum Asthmatiker in der kalten Jahreszeit besonders leiden und was am Besten hilft
Nürnberg | 30.10.2009
Klare, reine Winterluft. Minimaler Pollenflug und das noch für Monate - demnach ein ideales Klima für oft von Allergien geplagte Asthmatiker. Doch die kühle Jahreszeit hält Probleme anderer Art bereit. Mit den richtigen Maßnahmen lässt sich das Asthma aber auch in Schach halten, wenn es kühler wird.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Das Programm "Via nova" der SINN-STIFTUNG stärkt Kinder mit AD(H)S-Symptomatik und ermöglicht Heilung
München | 30.10.2009
Der Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther nutzt nicht nur die Zeit mit dem Dalai Lama oder Angela Merkel auf Podiumsdiskussionen, um Dinge zu verändern. Er ist ein Wissenschafter der Tat: Als Präsident des Stiftungsrates der SINN STIFTUNG initiierte er das Programm "Via nova", um - der Name sagt es schon - neue Wege im Umgang mit AD(H)S zu gehen. August 2009: 11 Jungen zwischen 8 - 14 Jahren, mit diagnostizierter AD(H)S Symptomatik und unter der Medikation durch Psychostimulanzien (z.B. Ritalin) ziehen mit einem Team hochqualifizierter Betreuer für 2 Monate auf eine Alm in Südtirol. Mit der Ankunft wird die Medikamenten-Einnahme beendet und durch ein naturnahes Potential-Entfaltungsprogramm ersetzt: Der Tagesablauf der 2 Monate war geprägt vom Kontakt mit Tieren und den natürlichen Rhythmen der Natur, sowie sukzessiver wachsender Selbstverantwortung der Kinder. Neue Formen von Kommunikation, klare äussere Strukturen und genügend Raum, um schöpferisch tätig zu sein, zeigten nach kurzer Zeit erstaunliche Veränderungen.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Deutsche Rheuma-Liga fürchtet gravierende Nachteile für chronisch Kranke
Bonn | 30.10.2009
Die neue Bundesregierung plant massive Eingriffe in das System der solidarisch finanzierten Krankenversicherung. Durch die positive Formulierung eines geplanten Ausbaus von Wahlleistungen werde verschleiert, dass diesem in der Realität der Abbau der Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung vorangeht, kritisiert die Deutsche Rheuma-Liga die im Koalitionsvertrag geplanten Maßnahmen. "Der Wettbewerb unter den Krankenkassen soll nach den Plänen der Koalition wieder am Geld und nicht an der Qualität der Versorgung ausgerichtet werden", analysiert Präsidentin Professor Erika Gromnica-Ihle. "Dies ist ein Schritt in die falsche Richtung."
Gravierende Nachteile für chronisch Kranke befürchtet die Deutsche Rheuma-Liga weiterhin durch den Abbau des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs. Dieser hatte seit Beginn des Jahres erstmals dafür gesorgt, dass chronisch Kranke keine ungeliebten Versicherten mehr waren. "Nun soll wieder in das alte System zurückgerudert werden," kritisiert Gromnica-Ihle. Chronisch Kranke dürfen nicht zu Bittstellern gemacht werden.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Einigkeit beim Geldausgeben - Umfrage: Die meisten Partner besprechen gemeinsam, wie sie ihre Einkünfte ausgeben und anlegen wollen
Baierbrunn | 30.10.2009
In Ehen und Partnerschaften herrscht offenbar eine große Einigkeit beim Geldausgeben. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" fand heraus, dass eine große Mehrheit der Paare in Deutschland gemeinsam beschließt, wie sie ihre Einkünfte anlegen (86,8%) wollen, auch hinsichtlich der Ausgaben (83,4%) existieren ähnliche Vorstellungen. Die meisten Partner (62,6%) haben auch kein extra "Taschengeld" - stattdessen nimmt sich einfach jeder, was er gerade braucht. Bei mehr als zwei Drittel der Partnerschaften in Deutschland (69,6%) gibt es daher so gut wie nie Streit über Geldangelegenheiten. Allerdings existieren Ausnahmen: Immerhin jeder Zweite (51,2%) gibt zu, dass es bei größeren Anschaffungen doch das ein oder andere Mal Unstimmigkeiten darüber gibt, wie viel Geld für welche Dinge ausgegeben wird.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
PHYSIOMED gewinnt Designpreis bei Focus Open2009
Schnaittach/Laipersdorf | 30.10.2009
Das einzigartige Therapiegerät DEEP OSCILLATION® Evident wurde jetzt mit dem begehrten Design-Preis des Design Center Stuttgart ausgezeichnet: dem "Focus in Silber" in der Kategorie "Medizin, Rehabilitation, Geriatrie".
DEEP OSCILLATION® ist ein neuartiges, patentiertes Therapieprinzip durch Tiefen-Oszillation, welches auf der Wirkung eines elektrostatischen Feldes basiert. Es eröffnet durch seine schonende Wirkweise einzigartige Anwendungsmöglichkeiten und wird deshalb mit großem Erfolg in verschieden medizinischen und therapeutischen Bereichen angewendet. DEEP OSCILLATION® wird im Sport, in der ästhetischen Medizin sowie in der Rehabilitation zur schnelleren Regeneration nach Operationen, Traumata, Überlastungsschäden, Wunden und Verbrennungen eingesetzt.
Individuelle Therapieabfolgen können mit dem stationären DEEP OSCILLATION® Evident auf einer Therapiekarte gespeichert werden. Diese lässt sich von dem tragbaren DEEP OSCILLATION® Personal auslesen und ermöglicht somit die selbständige Fortführung der Therapie zu Hause oder auf Station durch die Therapeuten.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Diagnose Diabetes - diese Ärzte sind zuständig
Eschborn | 30.10.2009
Erkrankt ein Mensch an Diabetes, hängt der Weg zum richtigen Arzt zunächst vom Erkrankungstyp ab, so Dr. Rainer Lundershausen, Sprecher der Deutschen Diabetes Gesellschaft, gegenüber der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. November 2009.
Typ-1-Diabetiker sollten sich auf schnellstem Wege in eine Diabetes-Klinik einweisen lassen. In diesem auf Diabetes spezialisierten Krankenhaus lernen Betroffene den Umgang mit Insulin von der Pike auf. Nach der Entlassung sind die meist jungen Patienten am besten in einer diabetologischen Schwerpunktpraxis aufgehoben.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Mit dem MEDISTAR-Abrechnungs-Coach 4stelliges Extraeinkommen durch effektive Leistungsabrechnung generieren
Hannover | 30.10.2009
Auf der MEDICA 2009 stellt die MEDISTAR Praxiscomputer GmbH in Halle 15 auf Stand E20/E18 ihren exklusiven MEDISTAR-Abrechnungs-Coach GOÄ/Hausarzt-EBM vor. Das auf Wirtschaftlichkeit ausgerichtete Modul steigert den Gewinn der anwendenden Praxen beachtlich: So ist in einer Hausarztpraxis pro Quartal durchschnittlich ein zusätzliches leistungsbasiertes Einkommen von 2.000 bis 3.000 Euro zu realisieren. Durch die immer undurchsichtiger werdenden Abrechnungs-Regelungen der KBV verkompliziert sich das Abrechnungsprozedere für die Ärzte zunehmend. Damit die erbrachte Leistung unter Berücksichtigung der vorgegebenen Regelungen optimal abgerechnet wird, hat MEDISTAR in Zusammenarbeit mit dem Braunschweiger Allgemeinmediziner Dr. med. Schneider-Rathert den MEDISTAR-Abrechnungs-Coach GOÄ/Hausarzt-EBM entwickelt. Durch intelligente Funktionalitäten unterstützt er Anwender bei einer korrekten Quartalsabrechnung und steigert das Einkommen, indem er auf Abrechnungsversäumnisse aufmerksam macht. Gründe, weshalb immer mehr Fach- und Hausärzte des meistinstallierten Arztinformationssystems das Modul in ihrer Praxis einsetzen.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Weltrangliste der Vitamin-C-reichsten Früchte
Eschborn | 30.10.2009
Camu-Camu heißt die Frucht, die am meisten Vitamin C enthält - und das im weltweiten Vergleich, berichtet die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer Ausgabe vom 1. November 2009. Das Amazonasgewächs wartet mit stolzen zwei Gramm Vitamin C in 100 Gramm Frucht auf.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Wortmarke "Noni Tropic Life" für Online-Shop oder Vertriebsaufbau für Noni-Produkte aller Art zu verkaufen
Wernigerode | 30.10.2009
Die Nikator Ltd. wurde beauftragt, die Wortmarke "Noni Tropic Life" zu verkaufen. Die Marke wurde bereits erfolgreich für den Verkauf von sog. "NONI" - Produkten verwendet und kann nun erfolgreich durch einen anderen Markeninhaber weitergeführt werden. Die Wortmarke kann wegen des Bestandteiles "Noni" in bestimmten Geschäftskreisen als bekannt und zugkräftig eingestuft werden. Somit entfallen teure Marketing & Werbemaßnahmen.
Die Wortmarke "Noni Tropic Life" ist hervorragend geeignet, Produkte der "Noni"- Pflanze oder Dienstleistungen rund um "Noni" in den Markt einzuführen oder einen Online-Shop aufzubauen. Bereits die Wortmarke an sich deutet auf die entsprechenden Produkte und Dienstleistungen hin.
Bei der Wortmarke "Noni Tropic Life" handelt es sich um eine Wortmarke, die beim Deutschen Patent- und Markenamt für die Klassen 03, 05, 32 eingetragen wurde.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Profi-Tipps bei trockener Nase
Eschborn | 30.10.2009
Unter winterlich trockener Luft leidet bei vielen Menschen die Nase: Sie trocknet aus und blutet leicht. Was wirklich gegen die Beschwerden hilft, erklärt die Neue Apotheken Illustrierte vom 1. November 2009.
Darin erklärt der Nasennebenhöhlen-Spezialist Professor Dr. med. Rainer Weber, Leiter der Sektion Nasennebenhöhlen- und Schädelbasischirurgie/Traumatologie am Städtischen Klinikum Karlsruhe: »Ich empfehle zunächst, alles zu vermeiden, was das Naseninnere mechanisch verletzen kann«. Dazu zählt nicht nur das Nasenbohren mit dem Finger, sondern auch das exzessive Reinigen mit Taschentuch oder Wattestäbchen, weiß Weber. Stattdessen rät er zum Einsatz spezieller Salben und Öle, um die rissige Schleimhaut zu pflegen. Für Feuchtigkeit sorgen Salzlösungen, die es als Nasensprays oder Spülungen gibt. Weber: »Eine Nasenspülung reinigt und befeuchtet die gesamte Nase«. Bleibt der heilende Effekt trotz dieser Maßnahmen aus, steht ein Besuch beim Hals-Nasen-Ohren-Arzt an.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Krücken ohne Tücken - Neuartige Clips verhindern lästiges Umfallen von Unterarmgehstützen
Hamburg | 30.10.2009
Mit den kompakten CLIPtric Gehstützenhaltern zum Aufkleben können jetzt Unterarmgehstützen nahezu überall stabil abgestellt werden ohne umzufallen und erhöhen so die Sicherheit und Mobilität von Patienten im Alltag.
Wer jemals Gehstützen tragen musste, weiß, wie lästig diese sein können, wenn man versucht, sie abzustellen. Sie rutschen meist unkontrolliert weg und fallen ständig zu Boden.
Speziell für Patienten nach einer Operation kann das Aufheben der Gehstützen sehr schmerzhaft sein und sogar ein erhebliches Verletzungsrisiko darstellen. So dürfen sich beispielsweise Patienten nach einer Hüftoperation meist wochenlang nicht bücken, um zu verhindern, dass das frisch operierte Hüftgelenk herausspringt.
Auch die Tatsache, dass man mit den beiden Gehstützen keine Hand mehr frei hat, kann im Alltag erheblich stören. Selbst einfachste Dinge, wie das Öffnen einer Tür oder das Bezahlen beim Einkauf, werden zum lästigen Problem.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Water Safety Plan - Inspector24
Berlin | 30.10.2009
Die Firmen acb GmbH und Nethaus aus Berlin haben die Softwarelösung "Water Safety Plan - Inspector24" entwickelt und auf dem Markt eingeführt. Die Softwarelösung basiert auf den Grundlagen des "Hausmanager Professionell", einer Komplettlösung für die Organisation der Wartung, Instandhaltung und Reparatur von Immobilien und technischen Anlagen. Die wesentlichen Elemente des Water Safety Plans wurden im Vorfeld definiert und in das System als Stammdaten hinterlegt.
So beinhaltet der Water Safety Plan - Inspector24 alle wesentlichen Prozesse in einem Datenbanksystem.
Entsprechend der objektspezifischen Wassersicherheitsplanung und den örtlichen Risikobereichen können nun Aufgaben, die die Bade- und Trinkwassersicherheit sicherstellen und erhöhen, den Anlagen- und Gebäudeteilen zugeordnet werden.
Diesen Aufgaben sind Termine und Verantwortlichkeiten hinterlegt, die definieren, wer was, wann und wie durchführen muss, um die Sicherheit zu gewährleisten
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Experten von PRA International präsentieren Sitzung bei der 8. Annual Partnerships in Clinical Trials 2009
Raleigh | 30.10.2009
PRA International, ein führendes Auftragsforschungsinstitut, gibt bekannt, dass Experten des Unternehmens im Rahmen der 8. "Annual Partnerships in Clinical Trials 2009", die vom 4. bis 5. November 2009 im World Trade Centre in Rotterdam (Niederlande) stattfindet, eine eigene Teilveranstaltung präsentieren werden. Operative und therapeutische Führungskräfte PRAs werden ebenfalls an der Konferenz teilnehmen. PRA stellt an Stand Nr. 32 aus.
Quelle: news aktuell Originaltextservice
Palliativversorgung und Hospizarbeit im Rhein-Kreis Neuss gut aufgestellt
Neuss | 30.10.2009
Der Erfttaler Pflegetreff am 28.10.2009 informierte zur Patientenautonomie am Lebensende Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hatte eingeladen und über 100 interessierte BürgerInnen und Pflegefachkräfte waren zum 9. Pflegetreff in Neuss-Erfttal gekommen. Diesmal ging es um das immer wichtiger werdende Thema Palliativversorgung und die Hospizarbeit. Werner Schell, Vorstand von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk, hatte hochkarätige Referenten für die Veranstaltung gewinnen können. Sie standen ehrenamtlich für den Pflegetreff zur Verfügung.
Für die Veranstaltung waren folgende Erwägungen bedeutsam:
Medizin und Pflege können in bestimmten Krankheitssituationen nicht mehr heilen, sondern nur noch schmerzlindernd und zuwendungsorientiert helfen und begleiten. Aktive Sterbehilfe und assistierte Selbsttötung können in solchen Lebenssituationen keine am Lebensschutzgedanken des Grundgesetzes ausgerichtete Lösung sein. Insoweit sind vor allem diejenigen Institutionen / Personen gefordert, die Hilfen (Dienstleistungen) der palliativen und hospizlichen Versorgung anbieten, ambulant und stationär.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Google Insights gibt in Sekundenschnelle Einblicke in die Schönheitswünsche der Deutschen
Essen | 30.10.2009
Die meisten von uns machen es wahrscheinlich täglich: Googeln. Nicht jeder weiß, dass die Internetfirma dabei alle Suchanfragen speichert und einen großen Wissensschatz über die beliebtesten Themen der Deutschen ansammelt. Neben "Halsschmerzen", "Wahl-O-Mat" oder "Jobmarkt" steht dabei auch
die Eingabe von äußerlichen Makeln hoch im Kurs. Mit nur wenigen Klicks erhalten Internetnutzer zum Beispiel einen Eindruck davon, in welcher Jahreszeit die Deutschen am häufigsten das Wort "Reiterhosen" googeln. Die Mang Medical One Klinikgruppe verglich diese Suchmuster von 2004 bis heute mit den Behandlungsanfragen in ihren Kliniken und stieß auf interessante Zusammenhänge.
Die Google-Suche nach dem Stichwort "Übergewicht" lässt über den genannten Suchzeitraum hinweg ein deutliches Muster erkennen: Die Suchanfragen sind immer am Anfang und in der Mitte eines Jahres besonders hoch. "Reiterhosen", "Cellulite" und "Schwitzen" werden in den Frühjahrs- und Sommermonaten besonders häufig eingegeben.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Schweinegrippe-Prophylaxe im Betrieb: Händedesinfektion mit Sensorspender
Herdorf | 30.10.2009
Die regelmäßige Händereinigung und Händedesinfektion ist eine der einfachsten Präventionen gegen die Grippewelle und bei Ansteckungsgefahren generell. Für die optimale Händedesinfektion empfiehlt u.a. das RKI den Einsatz möglichst berührungsfreie Desinfektionsmittel-Spender, sogenannte Sensorspender zu verwenden.
BEYCODENT bietet den Sensorspender Modell UD-1000 an, ausgestattet mit vollautomatischer Sensortechnik. Der Spendemechanismus wird ohne Berührung ausgelöst und gibt exakt die eingestellt Menge Desinfektionsmittel (oder auch wahlweise Schaumseife) ab.
Die sichere Dosiereinstellung von Händedesinfektionsmittel und Schaumseife verspricht zusätzlich eine erhebliche Kosteneinsparung beim Chemikalienverbrauch.
Abschließbar und sicher: Damit der Spender auch im Publikumsbereich, an Eingängen usw. aufgestellt werden kann, ist das Gehäuse abschließbar. Eine LED-Anzeige signalisiert die Betriebsbereitschaft und den Batterie-Status. Die mitgelieferten Qualitäts-Batterien versorgen das Gerät für ca. 100.000 Sprühvorgänge.
Ein zusätzlicher Sicherheitsmechanismus verhindert bei geöffneter Frontklappe ein Austreten von Desinfektionsmittel oder Schaumseife.
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Test zur Molekulartypisierung von TBC
Düsseldorf | 30.10.2009
Das französische Biotechnologie-Unternehmen GenoScreen weist mit dem neuen Test Bakterienstämme der Tuberkulose nach Der Markteinführung im März dieses Jahres gingen zahlreiche Tests in internationalen Referenzlaboren voran, darunter im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Mykobakterien in Deutschland und in der US-Seuchenbehörde CDC, Centers for Disease Control and Prevention. Das Unternehmen ermittelt bei den Analysen die Basensequenz des gesamten Genoms eines Organismus, basierend auf der DNA-Sequenzanalyse. Diese Genomanalysen führt GenoScreen für alle Arten von Genomen durch (Mensch, Tier, Pflanze, Keimträger), je nach Bedarf der akademischen und privaten Forschung.
Neben dem eigentlichen Test bietet GenoScreen ein Komplettpaket inklusive Reagenzmittel und Software-Tool, das eine Komplettlösung zur Typisierung darstellt. Der Test ist der erste einer Reihe von Tests, die gerade entwickelt werden und die für manuelle und automatisierte Anwendungen auf andere pathogene Substanzen ausgeweitet werden sollen.
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In Taiwan hergestellter H1N1-Impfstoff zeigt Wirkung
München | 30.10.2009
Am 23. Oktober 2009 gab das Gesundheitsministerium bekannt, dass der von der taiwanesischen Adimmune Corp. hergestellte H1N1-Impfstoff in klinischen Tests bei Erwachsenen eine 70-prozentige Immunisierung erzielt hat. Die Nebenwirkungen sind vergleichbar mit denen des Impfstoffs des schweizer Pharmakonzerns Novartis. Der Befund zeigt, dass mit einer einzigen Dosis des Adimmune H1N1 Impfstoffs für Erwachsene über 18 Jahren eine ausreichende Immunisierung gegen das Virus erzielt wird. Die Dosierung entspricht der des Impfstoffs von Novartis. Das Gesundheitsministerium hat bereits angekündigt, dass die landesweite Impfaktion am 1. November beginnen wird. Priorität werden die Opfer des Taifuns Morakot haben, die obdachlos wurden und derzeit in Umsiedlungszentren leben. Medizinisches Personal mit Patientenkontakt soll ab dem 2. November geimpft werden und Kinder zwischen sechs und zwölf Monaten werden die Impfung ab dem 9. November erhalten. Ab dem 16. November werden Kinder im Vorschulalter ab 1 Jahr, Schwangere und ernsthaft erkrankte Patienten geimpft, ab dem 1. Dezember beginnt dann die Impfaktion für alle Schulkinder von der Grundschule bis zur Highschool. Das Gesundheitsministerium plant 12 Millionen Dosen Impfstoff bis zum nächsten Neujahrsfest am 14. Februar 2010 verabreicht zu haben, um das Infektionsrisiko während der Hauptreisezeit zu den Feiertagen auf ein Minimum zu reduzieren.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Krank durch Zecken: Borreliose
Steinhagen | 30.10.2009
Erfahrungen, Fallbeispiele und Perspektiven aus der Praxis eines Landarztes Wer in der wärmeren Jahreszeit viel in der Natur war, hatte es leicht mit Zecken zu tun. Jedes Jahr erkranken laut Robert-Koch-Institut 80.000 Bundesbürger an Borreliose. Die Borreliose muss so früh wie möglich erkannt werden, sonst kann sie sich zu einer schweren chronischen Krankheit bis zur Invalidität entwickeln. Eine fortgeschrittene Borreliose ist sehr schwer zu erkennen und zu behandeln.
Anhand seiner Erfahrungen aus 28 Jahren Landarztpraxis erklärt Claus R. Amelung in seinem Ratgeber Kleine Zecken - große Beschwerden! was die Erreger der Borreliose im menschlichen Organismus anrichten. Das macht die hartnäckigen und oft diffusen Borreliose-Beschwerden plausibel. Viel Erfahrung ist nötig, um dahinter eine Borreliose zu erkennen.
"Die Beschwerden werden oft als "psychisch" abgetan oder die Patienten werden zu früh als angeblich "austherapiert" ihrem Schicksal überlassen", so der erfahrene Landarzt.
Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Geborgenheit in Nest und Höhle
Grafschaft-Gelsdorf | 30.10.2009
Der Eintritt ins Leben ist für jedes Neugeborene ein kleines Trauma, das mit gebührendem Geschrei quittiert wird. Umso größer ist die Belastung für ein Kind, wenn der Start ins Leben aufgrund von Komplikationen mit einem Klinikaufenthalt beginnt.
Damit Frühchen und Neugeborene durch einen Klinikaufenthalt möglichst wenig belastet werden und um ihre Entwicklung optimal zu unterstützen, hat der Lagerungs-Spezialist GEFA Hygiene-Systeme die bambini-family entwickelt. Die Linie bietet zahlreiche Produkte zur Lagerung von Kindern in der Frühphase und ist für den Einsatz in der Intensiv-Medizin geeignet.
Das Grafschafter Unternehmen legt bei der Entwicklung ein großes Augenmerk darauf, dass die Anmutung der Produkte der bambini-family dem Mutterleib möglichst nahe kommt. Nest- und höhlenartige Lager geben den Kindern das Gefühl von Halt und Geborgenheit und lassen sie ruhiger und zufriedener werden. Die Hängematte "Pendolinchen" etwa bildet die leichten Schaukelbewegungen nach, die das im Fruchtwasser liegende Kind erlebt.
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Mobiler Hausnotruf besteht GGT Prüfung für Pflegehilfsmittel-Nummer
Bonn | 30.10.2009
Pflegedienste setzen immer mehr auf zeitgemäße Notruf- und Servicelösungen für die moderne Pflege: Unabhängig. Mobil. Jetzt eröffnen sich neue Chancen, den mobilen Hausnotruf und Telemecare-Lösungen in die Versorgung zu integrieren und den üblichen Kostenzuschuß der Pflegekasse geltend zu machen.
Notrufdienste und ergänzende Serviceleistungen sind aufgrund der demografischen Entwicklung und der Reformen in den Bereichen Gesundheitswesen, Reha und Pflege ein wirtschaftlich interessantes und spannendes Thema für die Zukunft. Die Bedarfslücken der Kunden auf diesem Gebiet sind enorm. Das kennen die Pflegedienste am besten. Der klassische Hausnotruf reicht immer öfter nicht mehr aus, um das Sicherheitsbedürfnis und den Hilfebedarf der zunehmend mobiler und länger im häuslichen Umfeld lebenden Kunden hinreichend zu befriedigen und die Pflegedienste sinnvoll einzubinden. Oft ist es sinnvoller statt Krankenwagen erst einmal den Pflegedienst zu rufen. Das spart den Kassen viel Geld und kommt dem Versorgungsbedarf der Patienten näher.
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aycan zeigt PACS Lösungen auf der RSNA 2009
Würzburg | 30.10.2009
Das 95. Jahrestreffen der Radiological Society of North America (RSNA) findet auch in diesem Jahr wieder in Chicago statt und steht unter dem Motto "Quality Counts". Das Treffen ist weltweit das Wichtigste und Größte seiner Art. Vom 29. November bis zum 04. Dezember werden ca. 50.000 Teilnehmer in der Windy City erwartet. Neben den zahlreichen wissenschaftlichen Präsentationen und Fortbildungen wird die angegliederte Industrieausstellung das Interesse der Besucher auf sich ziehen. In drei Hallen präsentieren die Aussteller ihre Produkte und Lösungen. Der Stand von aycan (Standnummer 8903) befindet sich im North Building, Hall B. Hier erhalten alle Interessierte umfangreiche Informationen zu aycan xray-print, zu aycan store dem hierarchielosen PACS Archiv sowie zu der CE-gelabelten und FDA-geprüften aycan workstation OsiriX PRO. Neben den Kollegen aus der aycan-Niederlassung in den USA sind auch Mitarbeiter aus Deutschland vor Ort in Chicago.
Ebenfalls werden viele unserer deutschen Kunden am RSNA 2009 teilnehmen, eine ideale Möglichkeit, sich einmal in Ruhe auszutauschen. Wir freuen uns sehr über Ihren Besuch am aycan-Stand und auf ein persönliches Wiedersehen.
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Job-Suchmaschine: Durchforstet in nur einer Suche über 10 Millionen Stellenangebote von etwa 50.000 Web-Sites weltweit

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Stellenbörse für Arbeitgeber aus dem Gesundheitswesen: Kliniken, Praxen, Apotheken und Pharmafirmen

www.DOXX.de
Online Jobbörse für Ärzte: Honorarztvermittlung, Vertretungsarzt, Nachtdiensttätigkeit

www.ERGOPORT.de
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www.Health-Job.net
Der Stellenmarkt für die Gesundheitsbranche

www.Hospital-ABC.de
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Ausführliche Information über mehr als 3.000 Krankenhäuser in ganz Deutschland.

Stellenangebote für Mediziner
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Stellenangebote für Apotheker
Ein Service von Jobs.de

www.JobMedicus.de
jobMEDICUS - der Stellenmarkt für medizinische Berufe

www.Jobcenter-Medizin.de
Internet-Plattform für die Jobvermittlung von Medizinern: Niedergelassene Ärzte, Personal-Verantwortliche in Kliniken, Arzthelferinnen oder Pflegepersonal

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Vermittlung in Vollzeitjobs, Betreung von Freiberuflern, Möglichkeit der Zeitarbeit in Kooperation mit Partnern

www.JOBkralle.de
JOBkralle.de ist eine Spezialsuchmaschine für Stellenangebote im Internet.

www.JobRapido.de
Jobsuche mit JobRapido Medizin: über 200.000 Jobangebote aus hunderten Jobbörsen, Personalvermittlungs-Unternehmen und Firmenwebseiten

www.Jobsuche-Leichtgemacht.de
Das Karriereportal für Jobs und Praktika mit hilfreichen Bewerbungstipps und Stellenangeboten.

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150.000 offene Stellenangebote, 12.000 offene Ausbildungsplätze, 1.000 Seminare und 30 Ausschreibungen

www.jobware.de
Karriere-Portal für Fach- und Führungskräfte

www.Kliniken.de
Verzeichnis von über 4.000 Kliniken in Deutschland mit angeschlossener Jobbörse für den Medizinischen Sektor

www.Klinikfinder.de
Das Stellenportal für Kliniken, Weiterbildungsbefugte, Ärzte und Medizinstudenten.

www.KlinikHeute.de
Stellenmarkt im Gesundheitswesen, Kliniksuche über alle deutschen Krankenhäuser, Branchenverzeichnis, Juristische Datenbank, Gerätebörse

www.KlinikStellen.de
Offene Stellen in Krankenhäusern, Pflege-, Therapie- und Sozialen Einrichtungen.
Stellenangebote für Ärztinnen/Ärzte, Vermittlung von AIP´s, Zivildienststellen

www.KWP-Consult.de
Umfangreiche Stellen- und Praxenbörse mit zur Zeit ca. 5.000 Angeboten.
Vermittlung von Ärzten und Praxen im Auftrage von Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten.

Marburger-Bund-Jobs
Stellenanzeigen beim Marburger-Bund in der Rubrik Service

www.Med4Work.de
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www.Medi-Jobs.de
Der Stellenmarkt für medizinische Fachpersonal

Medica-Jobs
Stellenangebote bei Medica.de
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www.Wellnessberufe.net
SPA- und Wellnessberufe spezialisierte Job-Börse

www.Zivildienst.de
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<Wichtige Apotheken-Portale>
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<Gesundheitsthemen im Fernsehen>
Links zum Thema finden Sie unter
   www.Gesundheit-in-Hassloch.de

<Wichtige Ärzte-Portale>
www.Bundesaerztekammer.de
Bundesärztekammer

http://AEKB.Arzt.de
Ärztekammer Berlin

www.Aerztekammer-Hamburg.de
Ärztekammer Hamburg

www.Bezirksaerztekammer-Koblenz.de
Bezirksärztekammer Koblenz

www.Bezirksaerztekammer-Trier.de
Bezirksärztekammer Trier

www.Aerztekammer-Mainz.de
Bezirksärztekammer Rheinhessen

www.Aerztekammer-Saarland.de
Ärztekammer-Saarland

www.Aerztekammer-Trier.de
Bezirksärztekammer Trier

www.LAEK-RLP.de
Landesärztekammer Rheinland-Pfalz (RLP), Mainz

www.AeKNo.de
Ärztekammer Nordrhein

www.BLAEK.de
Bayerische Landesärztekammer

www.LAEKH.de
Landesärztekammer Hessen

www.KBV.de
Kassenärztliche Bundesvereinigung

www.KV-RLP.de
Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP)

www.KVBAWUE.de
Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg

www.KVSaarland.de
Kassenärztliche Vereinigung Saarland

www.KVHessen.de
Kassenärztliche Vereinigung Hessen

www.KVNO.de
Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

www.Hausaerzteverband.de
Internet-Portal für Hausärzte

www.Forum-Impfen.de
Schnelle Informationen für impfende Ärzte

www.eEyeCare.de
eEyeCare: Augenarzt-Portal

<Wichtige Zahnärzte-Portale>
www.BZAEK.de
Bundeszahnärztekammer

www.KZBV.de
Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung

www.KZV.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung

www.LZK-Rheinland-Pfalz.de
Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz

www.BZK-Pfalz.de
Bezirkszahnärztekammer Rheinland-Pfalz

www.Bezirkszahnaerztekammer-
Koblenz.de
Bezirkszahnärztekammer Koblenz

www.Bezirkszahnaerztekammer-
Trier.de
Bezirkszahnärztekammer Trier

www.Zahntechnikerinnung.de
Zahntechnikerinnung, Mainz

www.Zahnaerzte-NR.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Nordrhein

www.KZV-Berlin.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Berlin

www.Zahnaerzte-HH.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Hamburg

www.KZVH.de
Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen

www.FVDZ.de
Freier Verband deutscher Zahnärzte

www.BDK-Online.org
Berufsverband der deutschen Kieferorthopäden

www.GZFA.de
Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik: Informationsplattform für Patienten unter einem Zusammenschluß von Praktikern unterschiedlicher medizinischer und zahntechnischer Fachrichtungen

<Infos über Medikamente>
www.BfArM.de
Infos zu Arzneimittel.
Ein Service durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

www.BMGesundheit.de
Infos zu Patientenrechten.
Ein Service durch das Bundesministerium für Gesundheit

www.Arzneimittel-Information.de
Über 800 Arzneimittel werden von Fachärzten besprochen

www.Medikamenteninformation.de
Alles über Medikamentenmißbrauch

<Versicherungsportale>
www.Aerzteversicherung.de
Deutsche Ärzte-Versicherung, Köln

www.Krankenversicherung.net
Informationen und Vergleichsrechner zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung

Krankenversicherung.Gesuche.de
Private Krankenversicherungen

www.Wegweiser-
Berufsunfaehigkeitsversicherung.de
Informationsseite für Senioren und ehrenamtliche Personen zum Thema Unfall- & Berufsunfähigkeitsversicherung


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